Die DLR-Forschungsflotte
Ein DLR-Forschungsflieger hebt ab
In dieser Bildergalerie kannst du an Bord verschiedener Maschinen mitfliegen – na ja, fast … Wir stellen sie dir hier mit den entsprechenden Aufgaben und Einsatzgebieten vor.
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Tragflächen mit Handschuh, Flieger mit Spürnasen und ein Hubschrauber, der als „Fliegender Simulator“ im Einsatz ist: In der Forschungsflotte des DLR gibt es so ziemlich alles – nur keine normalen Flieger. Denn die Flugzeuge und Helikopter, die in Oberpfaffenhofen und Braunschweig stationiert sind, dienen ganz besonderen Zwecken. Hier also ein kleiner Rundgang durch die Hangars des DLR.

Hightech-Flieger: Airbus A320-232 „D-ATRA”
Das Forschungsflugzeug A320-232 „D-ATRA” wird seit Ende 2008 genutzt, um neue umweltverträgliche Technologien zu erproben. So testet man hier beispielsweise bereits den Einsatz von Brennstoffzellen zur Stromversorgung an Bord künftiger Verkehrsflugzeuge. Die Bezeichnung „ATRA“ steht übrigens für „Advanced Technologies Research Aircraft“ und bedeutet übersetzt etwa „Forschungsflugzeug für fortschrittliche Technologien“.
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Der „Fliegende Hörsaal”: Cessna 208B
Die einmotorige Cessna 208B Grand Caravan wird hauptsächlich zur Fernerkundung der Erde genutzt. Mithilfe des kleinen Fliegers wurde aber auch eine Kamera getestet, die später an Bord einer Sonde zum Mars flog. Inzwischen hat man die Cessna zum „Fliegenden Hörsaal“ umgebaut. Sie bietet pro Flug sieben Studentinnen bzw. Studenten der Luft- und Raumfahrt Platz – wobei diese Plätze mit vielen Instrumenten ausgestattet sind. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, schon in ihrer Ausbildung wichtige Praxiserfahrung zu sammeln.
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ISTAR
Das neueste Mitglied der DLR-Forschungsflotte heißt „ISTAR“. Damit werden neue Technologien erprobt, die für einen umweltfreundlichen und klimaneutralen Flugverkehr wichtig sind.
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Jörg Graupner