Spannende Zukunftsthemen im neuen DLR_School_Lab TU Dresden

Spannende Zukunftsthemen im neuen DLR_School_Lab TU Dresden

Dienstag, 12. November 2013

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  • Der DLR%2dVorstandsvorsitzende Prof. Dr.%2dIng. Johann%2dDietrich Wörner bei der Eröffnung

    Der DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner bei der Eröffnung

    VIPs und Schüler - jeder Interessierte wurde von den Mitarbeitern des DLR_School_Lab TU Dresden in die Thematik der Verkehrsleitsysteme eingeführt: hier der Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner.

  • Schüler verfolgen ein Experiment

    Schüler verfolgen ein Experiment

    Im DLR_School_Lab TU Dresden können Schüler zukünftig selber Experimente durchführen, für einige von Ihnen gab es schon mal einen kleinen Einblick. Hier stellt eine Betreuerin den Schülern einen Versuch mit Wasserstoff vor.

DLR und TU Dresden eröffnen Schülerlabor

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Kooperation mit der TU Dresden am 13. November 2013 das DLR_School_Lab TU Dresden eröffnet. In den Räumlichkeiten der Technischen Sammlungen Dresden können die Schülerinnen und Schüler der Region im mittlerweile zwölften Schülerlabor des DLR Forschung und Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen". Mitmachexperimente erklären spielerisch die Themen, an denen die Partnereinrichtungen forschen. Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR, freut sich über das neue Schülerlabor in der sächsischen Landeshauptstadt: "Der Besuch in einem solchen DLR_School_Lab ist eine wichtige Bereicherung des Unterrichts. Hier erfährt man, wozu Forschung dient und dass Physik richtig spannend sein kann. Unser Nachwuchs wird in der Welt von Morgen leben und da kann es nur hilfreich sein, wenn er all das heute schon kennenlernt."

Nachwuchsforscher für die Welt von Morgen

Mobilität und Energie - diese zwei wichtigen Zukunftsthemen sind die inhaltlichen Schwerpunkte des Dresdner Schülerlabors: Wie kann man Staus vermeiden? Wie werden Solarzellen billiger und leistungsstärker? Kann man Wasserstoff auch mit weniger Energieaufwand produzieren? Und wie müssen neue Werkstoffe beschaffen sein, damit sie leicht und trotzdem stabil und vielseitig einsetzbar sind? Das alles sind Fragen, die die Zukunft unserer Gesellschaft betreffen und die daher insbesondere auch für die jüngere Generation wichtig sind. Im DLR_School_Lab TU Dresden erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die Wissenschaftler am DLR und an der TU Dresden die aktuellen Fragen aus den Themenfeldern Energie und Mobilität lösen wollen.

Die zehn Experimente im DLR_School_Lab TU Dresden drehen sich um die drei Themen "Material- und Werkstoffkunde", "Verkehrssteuerung" und "Energie". Das Besondere dabei: Im Schülerlabor werden die Schüler zu Forschern - eigenständiges Experimentieren steht hier im Fokus. Auf der Grundlage eines konkreten Forschungsauftrages planen die Wissenschaftler von Morgen ihre Experimente selbstständig. "Raus aus der Schule - rein ins Labor", so lautet das Motto aller DLR_School_Labs.

Erfolgsmodell DLR_School_Lab

Das Konzept der Schülerlabore ist bewährt: Das erste DLR_School_Lab wurde im Jahr 2000 in Göttingen eingeweiht und war deutschlandweit einer der ersten außerschulischen Lernorte. Es fand bei Lehrern und Schülern so großen Anklang, dass an immer weiteren Standorten Schülerlabore entstanden: Inzwischen gibt es sie neben dem Zuwachs in Dresden an den DLR-Standorten Berlin, Braunschweig, Bremen, Köln, Göttingen, Neustrelitz, Oberpfaffenhofen, Lampoldshausen/Stuttgart sowie an drei befreundeten Hochschulen - der RWTH Aachen, der TU Dortmund und der TU Hamburg-Harburg. Jährlich nutzen über 25.000 Schülerinnen und Schüler das Angebot.

Auch lange nach dem Besuch eines DLR_School_Labs ist das Interesse bei den Kindern und Jugendlichen an Naturwissenschaften deutlich größer als zuvor. Das wurde mit einer an der Universität Kiel durchgeführte Doktorarbeit wissenschaftlich belegt. Und auch viele Reaktionen der Schüler und Lehrer zeigen, dass die DLR_School_Labs einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines spannenden und abwechslungsreichen Unterrichts leisten können. Einer der häufigsten Kommentare der Jugendlichen: "Physik macht ja richtig Spaß!"

Zuletzt geändert am:
13.11.2013 12:44:42 Uhr

Kontakte

 

Andreas Schütz
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Pressesprecher

Tel.: +49 171 3126-466
Dr. Janina Hahn
Technische Universität Dresden

Stabsstelle Kommunikation und Corporate Identity

Tel.: +49 351 4887207