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Alle Jahrgänge

Animation: SolarJet

Animation: Kerosin aus Sonnenenergie

28. April 2014

Im Projekt SOLAR-JET demonstrieren ETH Zürich, Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions, ARTTIC und das DLR ein Verfahren, das weltweit zum ersten Mal Flugzeugkraftstoff direkt aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid herstellt. Der Solarreaktor enthält einen Absorber aus Metall-Oxid-Keramik, der Wasser und Kohlendioxid durch Reduktions-Oxidations-Reaktionen aufspaltet. Die Reduktion erfolgt durch konzentrierte Sonnenstrahlung und setzt bei 1.500 Grad Celsius Sauerstoff frei. Anschließend werden bei 700 Grad Celsius Wasserdampf und Kohlendioxid durch den Reaktor geleitet. Dabei bindet das Oxid des Reaktors den Sauerstoff, sodass ein hochreines Synthesegas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenstoffmonoxid entsteht. Diese wird anschließend mit Hilfe des Fischer-Tropsch-Verfahrens zu Kerosin umgewandelt. Das Projekt SOLAR-JET (Solar chemical reactor demonstration and Optimization for Long-term Availability of Renewable JET fuel) wird von der EU im 7. Rahmenprogramm gefördert.

Video: DLR testet Solarflugzeug für Weltumrundung

17. April 2014

Einmal mit der Kraft der Sonne um die Erde fliegen und dabei Kontinente und Ozeane überwinden. Diesem bisher unerreichten Ziel stellt sich das Projekt SolarImpulse. Mit einem extrem leichten Flugzeug bedeckt von Solarzellen und angetrieben von vier Elektropropellern soll dieses fliegerische Wagnis 2015 gelingen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einem rund zweiwöchigen Standschwingungsversuch bis Anfang April das Strukturverhalten des Leichtbaufliegers untersucht. Damit erhalten die Solarflugpioniere aus der Schweiz wertvolle Informationen über das zukünftige Flugverhalten ihres Prototyps. Ein wichtiger Schritt für den Flug um die Welt.

Video: Das DLR Magazin Nr. 141

16. April 2014

Das Frühjahrsmagazin lädt Sie zum Ausflug ein: Begleiten Sie Alexander Gerst auf der letzten Etappe zur Mission "Blue Dot", die ihn ab dem 28. Mai 2014 für sechs Monate zur Internationalen Raumstation ISS führen wird. Verfolgen Sie Rosettas Geschichte weiter - wir waren dabei, als die Raumsonde aus dem Winterschlaf erwachte. Nach drei Jahren Flugzeit nähert sie sich jetzt dem Kometen 67P Churyumov-Gerasimenko, wo sie im November 2014 ihren Lander Philae absetzen soll. Machen Sie mit dem DLR Magazin einen Ausflug in die Zukunft der Luftfahrt, denn kurz vor der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA vom 20. bis 25. Mai 2014 ist die Vision vom Airport 2030 Thema im DLR Magazin. Ebenso wie sicheres Fliegen mit aktuellen Gewitterinformationen oder das Aufspüren verborgener Wirbelschleppen. Die traditionellen Magazin-Rubriken Porträt, Kommentar, Meldungen und Rezensionen bekommen eine neue Serie als Begleiter: Die Windmaschinen.

Video: How Philae got its name (engl.)

11. April 2014

The Rosetta mission to Comet 67P/Churyumov-Gerasimenko was launched 10 years ago. Up until then, the comet lander Philae still had no name. In this video, Serena Olga Vismara tells the story of how she named the comet lander in 2004 when she was 15 years old and how she became a Space Engineering Student at the University of Milan - where she will finish her studies in November 2014, exactly when Philae is scheduled to land on the comet.

Video: Kooperatives Fahrerassistenzsystem für den Spurwechsel

12. März 2014

Eine Situation, die wohl jeder Autofahrer kennt: Auf der Autobahn herrscht dichter und unübersichtlicher Verkehr. Jetzt die Spur zu wechseln und eine ausreichend große Lücke zwischen zwei Fahrzeugen zu finden, ist eine Herausforderung. Im EU-Projekt D3CoS (Designing Dynamic Distributed Cooperative Human Machine Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen kooperativen Spurwechselassistenten entwickelt, der den Fahrer beim Fahrstreifenwechsel auf der Autobahn unterstützt.

Video: Multikopter mit autonomem Navigationssystem

10. Februar 2014

Eine verwinkelte Mine, mit schwacher Beleuchtung und staubigem Umfeld - die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hatten sich für ihren fliegenden Roboter ein besonders schwieriges Testfeld ausgewählt. Die Aufgabe: Mit einem vorgegebenen Ziel sollte sich der Multikopter mit Hilfe einer On-Board-Stereokamera und Sensoren selbständig eine Umgebungskarte aufbauen und sich autonom seinen Weg suchen. Das Flugsystem navigierte sich dabei sicher durch die Minengänge. Zum ersten Mal konnte so autonomes Fliegen unter schwierigen Umgebungsbedingungen ohne externe Navigationshilfen wie beispielsweise GPS gezeigt werden. In Zukunft könnten Flugroboter mit diesem Navigationssystem auch in Gebäude in Katastrophengebieten fliegen oder beispielsweise die Veränderungen in Minen über einen längeren Zeitraum hinweg protokollieren.

Video: Mit dem Motorsegler im Himalaya

31. Januar 2014

Wissenschaftler des DLR fliegen erstmals mit einer 3D-Spezialkamera im Annapurna-Gebiet des Himalaya.

Video: Flug mit Motorsegler am Mount Everest

30. Januar 2014

Einem deutschen Team aus Piloten des Mountain Wave Project (MWP) und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine Premiere am höchsten Berg der Welt gelungen. Erstmals flogen sie in einem Motorsegler im Angesicht des 8.848 Meter hohen Mount Everest – mit an Bord eine 3D-Spezialkamera. Das im DLR-Schwerpunkt Sicherheitsforschung entwickelte neuartige Kamerasystem liefert die Grundlage für ein hochgenaues 3D-Modell der nepalesischen Everest Region mit einer Auflösung von bis zu 15 Zentimetern. Hangrutschungen und Überflutungen durch Gletscherseen können mit den Aufnahmen besser vorhergesagt werden.

Video: Brenntest am DLR-Standort Trauen

27. Januar 2014

Die Betonröhre auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Trauen mag nur 3,30 Meter breit sein - und dennoch wird sie von Zeit zu Zeit für etwa zehn Sekunden zum Weltraum: Dann testen die Ingenieure des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik dort ihr neu entwickeltes Hybridraketentriebwerk. Dr. Ognjan Božić und sein Team sitzen dabei hinter den 20 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden ihres Kontrollraums, während im Teststand flüssiges Wasserstoffperoxid in einer Brennkammer mit einem festen Brennstoff reagiert und das Raketentriebwerk einen Schub von 240 Kilogramm erzeugt. Die ersten Auswertungen des Projekts AHRES (Advanced Hybrid Rocket Engine Simulation) zeigen: Bereits in den kommenden fünf bis zehn Jahren könnte ein flugfähiges Hybridtriebwerk für eine Rakete gebaut werden und ins All starten.

Video: Mission ins Ungewisse - Der Kometenjäger Rosetta

15. Januar 2014

"Es ist das erste Mal, dass wir so etwas tun. Die Bedingungen dort sind völlig unbekannt." (Andrea Accomazzo, Flugleiter Rosetta-Mission) Zu den faszinierendsten Projekten bei der Erforschung des Weltalls gehört die bereits im Jahr 2004 gestartete Mission Rosetta der Europäischen Weltraumorganisation ESA, die den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko untersuchen soll. Zum ersten Mal wird eine Raumsonde einem Kometen auf seinem Weg zur Sonne folgen und auf ihm landen. Sonderseite Mission Rosetta: dlr.de/rosetta #WakeUpRosetta

Das Talsystem Kasei Valles auf dem Mars

Animation: Virtueller Flug über das Mündungsgebiet des Talsystems Kasei Valles auf dem Mars

14. Januar 2014

Eindrucksvoll zeigt dieses Video einen virtuellen Flug über das Mündungsgebiet des Talsystems Kasei Valles auf dem Mars. In der Frühzeit des Planeten sind hier gewaltige Wassermassen durch das Marshochland geströmt und haben dabei zahlreiche Spuren in der Landschaft hinterlassen.

Video: DLR-Jahresfilm 2013

20. Dezember 2013

Die Themenvielfalt in 2013 war wieder überwältigend: Mit dem größten Mitglied der DLR-Forschungsflotte, dem Airbus A320-232 'D-ATRA' wurde (zum Beispiel) in einem außergewöhnlichen Flugexperiment, das von DLR-Wissenschaftlern entwickelte ganzheitliches Kommunikationssystem "SANDRA" getestet. In Göttingen (hingegen) wurde ein Flug vorbereitet, der nicht vom Boden abheben sollte. Mit einem Experiment im Forschungsflugzeug Dornier 728 untersuchten DLR-Wissenschaftler, ob sich der menschliche Körper täuschen lässt. 50 Probanden sollten sich ganz auf ihr Gefühl verlassen, während sich Klima und Licht in der Kabine veränderten. Ein Gefühl der anderen Art, nämlich, den Boden unter den Füßen zu verlieren, wird der deutsche Astronaut Alexander Gerst im nächsten Jahr erleben, wenn er zum Bewohner der Internationalen Raumstation ISS wird. Das Jahr 2013 war für ihn ein Jahr der Vorbereitung auf seine erste Mission im All. Eine Wohngemeinschaft aus Moskau machte sich ebenfalls auf den Weg ins All: Krebse, Algen, Buntbarschlarven und Schnecken lebten 30 Tage lang und in Schwerelosigkeit im Einklang miteinander und zum gegenseitigen Nutzen im Container "Omegahab". Das Mini-Ökosystem sollte DLR-Wissenschaftlern Auskunft darüber geben, wie die Bewohner auf eine Umwelt mit Weltraumstrahlung und ohne Schwerkraft reagieren. Mit 3500 Quadratmetern Fläche und acht Modulen für die Forschung eröffnete im Juli 2013 das DLR in Köln mit dem :envihab eine medizinische Großforschungseinrichtung, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Kernstück des imposanten Gebäudes ist die weltweit einzigartige Zentrifuge. Windanlagen der Zukunft werden größer, effizienter und leiser als bisher sein. Eine Herausforderung an das Material, der sich DLR-Wissenschaftler am Standort Stade mit Rotorblättern aus extrem leichten und zugleich stabilen Kohlefaserverstärktem Kunststoff stellen. Die Wissenschaftler forschen daran, wie das Material der Zukunft für Windanlagen in einer Art "Schnellkochtopf" optimal verarbeitet werden kann. Werkstoffforschung, Solarforschung und Technische Thermodynamik unter einem Dach: Im neuen Kompetenzzentrum CeraStorE am DLR-Standort Köln wird gemeinsam seit März 2013 auf über 1000 Quadratmetern Fläche für eine nachhaltige Energieversorgung geforscht. Der Bogen wurde weit gespannt: von der Materialentwicklung, bis hin zum funktionstüchtigen Solarkraftwerk oder zu effizienteren Gasturbinen, die Fragestellungen sind vielfältig.

Video: Das DLR Magazin Nr. 140

6. Dezember 2013

Die Dezember 2013 Ausgabe des DLR Magazins ist voll mit spannenden Geschichten, Tipps & Reportagen. Die Tablet-Ausgabe für Android und iOs bietet zusätzlich Videos, Animationen und Wissenschaft zum Anhören!

Video: Einblick in den DLR-Standort Berlin-Adlershof

27. November 2013

Im 1992 gegründeten Standort Berlin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konzentrieren sich die Forschungsschwerpunkte Weltraum und Verkehr. Der Standort hat sich vor allem durch die Beteiligung an den großen Missionen der Planetenforschung einen Namen gemacht: Cassini-Huygens zum Saturn, die Kometenmission Rosetta und Corot, der Suche nach extrasolaren Planeten. Mit der HRSC-Kamera an Bord der europäischen Mission Mars Express hat das DLR-Institut für Planetenforschung einen entscheidenden Anteil am wissenschaftlichen Programm der Mission zum Roten Planeten. Im Januar 2001 haben am Standort die Forschungen zum Schwerpunkt Verkehr begonnen. Als Wegbereiter für ein umwelt- und sozialverträgliches Verkehrssystem und -management widmen sich die Wissenschaftler und Ingenieure vor allem verkehrsträgerübergreifenden Konzepten und dem Einsatz modernster Technologien für den Verkehr.

Video: DLR SpaceBot Cup

15. November 2013

Beim ersten #DLR SpaceBot Cup traten am 11. und 12. November 2013 die robotischen Systeme von zehn Teams aus ganz Deutschland gegeneinander an. Die Supercrosshalle in Rheinbreitbach bei Bonn hatte sich dazu in eine Planetenlandschaft mit Bergen und Tälern und verschiedenen Untergründen verwandelt. Der SpaceBot Cup ist ein deutschlandweiter Robotik-Wettbewerb. Die DLR-Abteilung „Technologie für Raumfahrtsysteme und Robotik", organisiert den SpaceBot Cup. Zehn Teams haben zu diesem Zweck Weltraumroboter entwickelt und gebaut.

Video: Weltrekord - Kreditkartengroße Klebefläche hält LKW

28. Oktober 2013

Am 22. September 2013 ließen Wissenschaftler des DLR-Instituts für Werkstoff-Forschung während des Tags der Luft- und Raumfahrt einen 16,1 Tonnen schweren LKW in der Luft schweben. Der LKW wurde nur von zwei etwa kreditkartengroßen Stahlbolzen (sieben Zentimeter Durchmesser) gehalten. Ein Spezialkleber hielt die Bolzen zusammen.

Webcast: Anlagen der Plataforma Solar de Almería des spanischen Forschungszentrums CIEMAT (englisch)

2. Oktober 2013

DLR Wissenschaftler vermitteln in insgesamt 55 Filmen profundes Wissen zu den Grundlagen von CSP (= Concentrating Solar Power) sowie zur Planung, zu Bau, Betrieb und zur Optimierung von Solarthermischen Kraftwerken. Die Filme vermitteln in den einführenden Units die Grundlagen über linien- und punktfokussierende Technologien. Thematisiert wird auch das Solar Resource Assessment, bei dem die solare Einstrahlung an einem Standort bewertet wird, ein wichtiges Kriterium für den Ertrag und damit die Standortwahl von solarthermischen Kraftwerken. Weiterhin werden über optische und thermische Messtechniken für die Ertragssteigerung bis hin zu deren Installation sowie Software zur Kraftwerksplanung und Ertragsprognose alle wichtigen Themen ausführlich behandelt.

Webcast: Leben in Schwerelosigkeit

27. September 2013

Am 28. Mai 2014 sollder nächste deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof in Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Sechs Monate lang wird der 37-jährige Vulkanologe an Bord der ISS leben und arbeiten. Über den Alltag in 400 Kilometern Höhe über der Erde, seine Aufgaben als Techniker und Wissenschaftler der ISS-Expeditionen 40 und 41 und seine Erfahrungen mit der Schwerelosigkeit berichtet Alexander Gerst im dritten DLR-Webcast. Damit endet unsere dreiteilige Webcast-Reihe mit Alexander Gerst.

Webcast: Vorbereitung auf die Blue-Dot-Mission

22. September 2013

Alexander Gerst ist seinem lange verfolgten Ziel einen wichtigen Schritt näher: Am Tag der Luft- und Raumfahrt von DLR und ESA am 22. September 2013 in Köln hat der parlamentarische Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze, das Logo für die ISS-Mission des nächsten deutschen ESA-Astronauten enthüllt und zugleich den Missionsnamen "The Blue Dot" bekanntgegeben. Das Missions-Logo ist angelehnt an das einprägsame Bild, das einst die NASA-Raumsonde Voyager beim Verlassen des Sonnensystems von der Erde, unserem blauen Planeten, zurückschickte. Im zweiten DLR-Webcast berichtet Alexander Gerst über Stationen seiner Ausbildung zum ESA-Astronauten.

Webcast: Interview mit Alexander Gerst

18. September 2013

Alexander Gerst ist der nächste deutsche Astronaut, der im Mai 2014 für sechs Monate zur Internationalen Raumstation ISS aufbricht. Der 37-jährige promovierte Geophysiker gehört seit 2009 dem Astronautenkorps der europäischen Weltraumorganisation ESA an und hat sich in den vergangenen vier Jahren auf die besondere Herausforderung vorbereitet, in der Schwerelosigkeit in 400 Kilometern über der Erde zu leben und zu forschen. Er wird als Flugingenieur die ISS-Expeditionen 40 und 41 begleiten und mit einem russischen Soyuz-Raumschiff in den Orbit aufbrechen. Am 22. September 2013, dem Tag der Luft- und Raumfahrt des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) und der ESA, werden weitere Details zur ISS-Mission von Alexander Gerst bekannt gegeben. Doch wer ist der Mensch, der hinter dem Astronauten Alexander Gerst steckt? Was hat den gebürtigen Künzelsauer dazu veranlasst, schon als Kind davon zu träumen, als Astronaut die Erde und das All zu erkunden? Im ersten von insgesamt drei DLR-Webcasts lässt Alexander Gerst uns an seiner persönlichen Geschichte teilhaben - vom ersten Besuch mit seinem Großvater beim DLR in Lampoldshausen bis hin zu seinen Aufgaben und der Verantwortung als Wissenschaftler und Astronaut.

 
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