HALO ist 31 Meter lang - davon entfallen 1,6 Meter auf den Nasenmast.Er hat eine Höhe von 7,9 Metern und eine Spannweite von 28,5 Metern.
Quelle: Aero-Art Frank Herzog..
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Das größte Flottenmitglied, der Airbus A320-232 "D-ATRA", ist seit Ende 2008 für das DLR im Einsatz.
Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Die kleinste Maschine des DLR-Flugbetriebs in Oberpfaffenhofen ist eine Cessna 208B Grand Caravan, Kennung D-FDLR. Das einmotorige Turboprop-Flugzeug wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hauptsächlich zur Fernerkundung eingesetzt und eignet sich besonders für Kameraflüge, wie zum Beispiel mit der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera), die auch für Weltraummissionen genutzt wird.
Das Einsatzspektrum von ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System) war vielfältig: Mit seiner Mess- und Versuchsausrüstung wurde das Forschungsflugzeug im DLR für zahlreiche Versuche eingesetzt. Hierzu gehörten zum Beispiel die Erforschung von Flugsicherungsverfahren und lärmarmen Anflügen. Außerdem wurden mit ATTAS Luftverwirbelungen untersucht, die als Folge des an den Tragflächen erzeugten Auftriebs entstehen - so genannte Wirbelschleppen.
Die Falcon 20E im Flug. Das DLR-Forschungsflugzeug kann bis zu 1100 Kilogramm Nutzlast an wissenschaftlichen Instrumenten aufnehmen. Die Instrumente werden in- und unterhalb der Kabine sowie unter den Tragflächen installiert. Zu ihnen gehören unter anderem ein Strömungsmessgerät, der so genannte Nasenmast, Lufteinlässe und Unterflügelbehälter.
ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) ist eine moderne und flexible Flugversuchsplattform, die nicht nur größenmäßig einen neuen Maßstab für fliegende Versuchsträger in der europäischen Luftfahrtforschung setzt.
Ermöglicht wurde das HALO-Projekt durch die Max-Planck-Gesellschaft, die Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sowie eine Reihe anderer wissenschaftlicher Institute aus dem Bereich der Atmosphärenforschung. Insgesamt sind 31 Forschungsinstitute an dem Projekt beteiligt.
ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) wird ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen und europäischen Luftfahrtforschung werden.
Das Bild zeigt einen Unterflügelbehälter, den so genannten Met-Pod, der bei Bedarf unterhalb der Tragfläche der Cessna Caravan des DLR angebracht werden kann. Dieser enthält unter anderem Instrumente zur Messung meteorologischer Basisdaten wie beispielsweise Luftdruck, -feuchte und -temperatur.
Das DLR-Forschungsflugzeug hat eine Länge von 16,56 Metern, ist 4,86 Meter hoch und hat eine Spannweite von 16,97 Metern. Seitlich am Flugzeug fliegt eine F-SAR-Antenne mit.
Das Forschungsflugzeug ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System) fliegt seit 25 Jahren für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Es ist zwar ein altes Flugzeug, aber es hat modernste Technik. Wir können hier Sachen ausprobieren, die kann ein Airbus 380 heutzutage nicht", sagt DLR-Mitarbeiter Hayung Becker. ATTAS kann mit Hilfe von Computersimulationen das Flugverhalten von anderen, größeren Flugzeugen nachbilden.
Wirbelschleppen sind Luftverwirbelungen, die durch die Tragflächen erzeug werden, insbesondere bei Langsamflug während Start und Landung.Ziel der Versuche ist, durch eine genauere Berechnung der Ausbreitung und des Abbaus der Wirbelschleppen die möglichen Staffelungsabstände zwischen hintereinander an- oder abfliegenden Flugzeugen zu verringern.
Das DLR-Forschungsflugzeug kam 1976 zum DLR und hat sich in zahlreiche wissenschaftlichen Forschungsmissionen weltweit bewährt. Die wohl bekanntesten Flüge führte das DLR im April 2010 durch, als der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjalla große Teile des Luftverkehr über Europa zum Erliegen brachte. In Rekordzeit wurde die Falcon umgerüstet und für den Einsatz über Island, England und Deutschland zugelassen. Als einziges Flugzeug am Himmel machte sich die Falcon zu mehreren Messflügen auf.
Die zweimotorige Turboprop-Maschine Dornier Do 228-212, Kennung D-CFFU wird vom Flugbetrieb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen hauptsächlich für Fernerkundungsmissionen genutzt.
Cockpit des Forschungsträgers ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System). Die Aufnahme zeigt die mechanische Steuersäule und Instrumente (rechts) sowie den Sidestick und die frei programmierbaren Displays (links).
Durch sein optisches und elektronisches Steuerrungssystem kann der FHS mit einer Fly-by-Light- und Fly-by-Wire-Steuerung das Flugverhalten anderer Hubschrauber simulieren.
Der "Fliegende Hubschrauber-Simulator" ACT/FHS des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei einem Flug im Oktober 2009.
Quelle: DLR/Marek Kruszewski.
Ian Phillis von der Empire Test Pilot School (links) und Uwe Göhmann vom DLR sind bereit für den Flug.
Das Cockpit wurde für die Arbeitsplätze eines Sicherheitspiloten (links) und eines Versuchspiloten (rechts) modifiziert. Das mechanische Steuerungssystem wurde durch ein elektrisches und optisches (Fly-by-Wire/Fly-by-Light) Primärsteuersystem ersetzt, das höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt. Zusätzlich ist noch ein mechanisches Notsteuersystem vorhanden.
Der Forschungshubschrauber FHS des DLR.
Der "Fliegende Verwandlungskünstler" ATTAS feierte im Oktober 2010 seinen 25. Geburtstag.
Quelle: WTD 61.
Der Hubschrauber BO 105 kommt unter anderem für die Erprobung und Vermessung von Avionik-Systemen und die Analyse von Hubschraubereigenschaften zum Einsatz.
Das modifizierte IFR-Cockpit (Instrument Flight Rules) der BO 105 erleichtert das Fliegen bei schwierigen Wetterbedingungen, den so genannten Instrument Meteorological Conditions (IMC).
Das DLR-Flugzeug DR 400 D-EDVE wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) primär als Schleppflugzeug für Segelflugzeuge, als Pilotentraings- und Transportflugzeug eingesetzt.
Die Cessna C208B Grand Caravan (Kennung D-FDLR) wurde vom Flugbetrieb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen zum fliegenden Hörsaal umgebaut.
Die DO 228-212 D-CFFU wird hauptsächlich für Fernerkundung, aber auch für Meeres- und Atmosphärenforschung eingesetzt.
Das Flugzeug wurde in den 60er Jahren in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Leichtflugtechnik-Union (LFU), einem Zusammenschluss der Firmen Bölkow, Rhein-Flugzeugbau und Pützer-Kunststofftechnik entwickelt.
Die DG 300-17 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermittelt die Geschwindigkeitspolare anderer Segelflugzeuge. Die Ergebnisse dieser Messungen dienen der Erhöhung von Reisegeschwindigkeiten bei antriebslosen Fluggeräten.
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