Menschen im DLR

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Alle Jahrgänge

Über alle Kanäle - Cristina Párraga Niebla will die Welt ein bisschen sicherer machen

21. November 2014

Katastrophen entdecken, einschätzen, klassifizieren und dann die Welt informieren - ganz schön schwere Kost für eine 37-Jährige, die auch als junge Studentin durchgehen würde. Cristina Párraga Niebla liebt die Herausforderung. Genau damit konnte das EU-Projekt Alert4All dienen, das die DLR Wissenschaftlerin Ende des Jahres 2013 als Projektleiterin zu einem erfolgreichen Ende brachte. Bei Alert4All wurde ein Alarmierungssystem entworfen, implementiert und demonstriert. In Zukunft können Behörden, Sicherheitsverantwortliche oder Einsatzkräfte die Bevölkerung effizient alarmieren und den aktuellen Informationsstand zur Alarmierungslage in Krisenfällen in ganz Europa abrufen und sich dazu austauschen: Welche Katastrophe hat sich ereignet? Wo findet diese statt? Welche Informationen sind an die Bevölkerung gegangen? Und am Nachfolgerprojekt ist die Wissenschaftlerin schon dran…

Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR%2dLuftfahrtforscher Kai Wicke

Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR-Luftfahrtforscher Kai Wicke

13. März 2014

Er ist Deutscher Meister im Papierfliegerweitwurf und flog im Segelflugzeug schon hoch über Australien. Früh entdeckte der passionierte und wettbewerbserfahrene Segelflugpilot seine Liebe zum Sport und zur Fliegerei. Heute erforscht Kai Wicke, wie sich die Flugzeuge von Morgen in den Flugbetrieb und das vielschichtige Lufttransportsystem einfügen.

Sonne und Wind als treibende Kraft

13. Dezember 2013

In seiner Doktorarbeit entwickelte Marc Röger ein berührungsloses Messverfahren, das den Wärmeübergang auf Komponenten in Solarkraftwerken misst und wurde dafür mit dem DLR Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Inzwischen leitet er die Gruppe "Systeme" in der Abteilung Qualifizierung beim DLR-Institut für Solarforschung in Almería in Südspanien. Aber Wissenschaft ist nicht alles für den Umwelttechnik-Ingenieur. Seine Kenntnisse und Erfahrung setzte er auch im Messtechnikunternehmen CSP Services, einer Ausgründung aus dem DLR, ein. Und wenn er die Zeit findet, dann tobt er sich mit seinem Surfbrett in den andalusischen Küstengewässern aus.

Holger Hennings: Von einem der auszog, den Wind zu fangen

31. Juli 2013

Dr. Holger Hennings gehörte zu den Windkraft-Interessierten der ersten Stunde. Er hat verfolgt, wie das wissenschaftliche Großprojekt Growian scheiterte und die Windkraftanlagen dann doch einen überraschenden Siegeszug antraten. Heute arbeitet Hennings im DLR Göttingen daran, Windkraftanlagen betriebssicher und effizienter zu machen.

Unsichtbare Gefahr – Dr. Frank Holzäpfel erforscht die Ausbreitung von Wirbelschleppen

2. Juli 2013

Stimmt eigentlich das Gerücht, dass Zugvögel manchmal in einer V-Formation fliegen, weil sie die Luftwirbel des davor fliegenden Vogels ausnutzen? Dr. Frank Holzäpfel lacht. "Das ist tatsächlich richtig. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Die Flügel von Vögeln erzeugen ja genau wie die Tragflächen von Flugzeugen Luftwirbel, sogenannte Wirbelschleppen. Den Aufwindbereich der Wirbel kann der dahinter fliegende Vogel wunderbar nutzen. Er spart Energie!" Auch Flugzeuge hinterlassen solche Luftwirbel – im großen Stil und mit Konsequenzen für die nachfolgenden Flugzeuge. Der Strömungsexperte Dr. Frank Holzäpfel arbeitet daran das Verhalten der Wirbel zu verstehen und vorherzusagen. Und er weiß, wie man ihren Zerfall beschleunigen kann.

Daniela Heine

Zugforscherin Daniela Heine: Statt lautem Knall ein leises "Plopp"

8. März 2013

Wenn Züge durch Tunnel fahren, bauen sich an der Ein- und Ausfahrt - abhängig von ihrem Tempo - unterschiedlich starke Druckwellen auf. Daniela Heine, Physikerin im DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen, erforscht, wie sich diese Druckwellen bei Tunneldurchfahrten besänftigen lassen. Der Arbeitsplatz der 25-jährigen Doktorandin ist eine weltweit einzigartige Tunnelsimulationsanlage, die in einer riesigen Halle im DLR Göttingen steht.

Der Marathon-Mann: Rolf Densing, Direktor ESA-Programme im DLR

1. Februar 2013

"Herausforderungen wollen gemeistert werden", sagt Rolf Densing und lächelt verschmitzt. Dieser Satz könnte sein Lebensmotto sein - beruflich und privat. Der promovierte Physiker verantwortet seit 2009 als Programmdirektor im DLR Raumfahrtmanagement das deutsche Engagement in den Forschungs-, Technologie- und Infrastrukturprogrammen der ESA.

Von der "Zwergen"-Forschung zum Institutsmanagement - Dr. Christine Arlt

26. Juli 2012

Jahrelang jonglierte Dr. Christine Arlt mit Teilchen auf allerkleinster Ebene, den Nanos. Heute ist die 32-Jährige Wissenschaftlerin Stellvertreterin des Direktors des DLR-Instituts für Faserverbundleichtbau und Adaptronik beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mit dem gleichen Eifer, mit dem sie sich in die Welt der Nanos und Polymere eingearbeitet hat, brennt sie jetzt für ihren neuen Aufgabenbereich, schafft neue Angebote für die Mitarbeiter und entwickelt die gemeinsame Institutskultur weiter. In unserer Reihe "Menschen im DLR" stellen wir die Wissenschaftlerin und Managerin vor.

Entdecker der Möglichkeiten

22. Juni 2012

Der Abteilungsname sperrig, das Tun in Zahlen und Tabellen verborgen. - Nicht gerade eine Einladung, einen Wissenschaftler vorzustellen, der in der Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart arbeitet.

Janine Schneider

"Ich mache gerne Sachen kaputt"

25. April 2012

Wenn Janine Schneider durch die Hallen der Werkstoffprüfung führt, dann leuchten ihre Augen – sie fühlt sich sichtlich wohl zwischen den langen Reihen von Testanlagen. Dass sie hier arbeiten wollte, wusste sie in dem Moment, als sie die Räume des DLR-Instituts für Werkstoff-Forschung in Köln zum ersten Mal betrat. Während eines Ausfluges als Studentin. In unserer Porträt-Reihe "Menschen im DLR" stellen wir die Werkstoff-Ingenieurin vor.

 
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