Auf einer Sonderseite präsentieren wir alle Deutschen Astronauten, die schon einmal ins All geflogen sind - aber auch den neuen deutschen Kandidaten Alexander Gerst. 1978 war der DDR-Bürger Sigmund Jähn als erster Deutscher im Weltraum. Die Themenseite Deutsche Astronauten enthält weitere Porträts über Ulf Merbold, Reinhard Furrer, Ernst Messerschmid, Ulrich Walter, Klaus-Dietrich Flade, Reinhold Ewald, Gerhard Thiele und Thomas Reiter. Der bislang letzte Deutsche im All war Hans Schlegel während der Columbus-Mission 2008.
Die Internationale Raumstation ISS ist das größte Technologieprojekt aller Zeiten und zugleich ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Wissenschaft und industrielle Forschung. Wie der Ausbau begann und wie er weitergeht, sehen Sie in unserer interaktiven ISS-Animation.
Die Astronauten der Mission STS-122 montierten das Weltraumlabor Columbus im Februar 2008 an seinen Bestimmungsort auf der Internationalen Raumstation ISS. Diese Bildergalerie zeigt das Columbus-Labor: vom Transport im Airbus Beluga bis zur Montage im Weltall.
Das Columbus-Blog wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA betrieben. Im Blog berichteten wir aktuell aus dem Columbus-Kontrollzentrum und beantworteten Fragen über die Columbus-Mission. Das Blog enthält außerdem kurze Interviews mit DLR-Experten und ESA-Astronauten zum Missionsverlauf.
Beim Start des vierten ESA-Raumfrachters ATV „Albert Einstein“ am 5. Juni 2013 um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) war ein besonderer Passagier an Bord: Das vom DLR Raumfahrtmanagement und der europäischen Raumfahrtagentur ESA geförderte Sterex-Experiment.
Acht Tage nach dem Start der "Volare-Mission" mit dem ESA-Astronauten Luca Parmitano hat die europäische Weltraumagentur ihr viertes ATV-Versorgungsraumschiff auf den Weg zur Internationalen Raumstation gebracht: Um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ, 18.58 Uhr Ortszeit) ist ATV-4 "Albert Einstein" am 5. Juni 2013 an Bord einer Ariane 5ES-Trägerrakete vom ESA-Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana zur ISS gestartet.
Seine Muskeln sind für die Wissenschaftler von Interesse, seine innere Uhr und auch die Strahlendosis, der er bei seiner Arbeit im Forschungslabor Columbus ausgesetzt sein wird - um 22.31 Uhr (MESZ, mitteleuropäischer Sommerzeit) startet der europäische Astronaut Luca Parmitano am 28. Mai 2013 vom Weltraumbahnhof Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS. Für die Wissenschaftler fliegt damit sowohl ein Untersuchungsobjekt als auch ein Experimentbetreuer ins All, der ihnen wichtige Daten liefern soll. 14 Experimente werden dabei vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem DLR-Raumfahrtmanagement betreut und gefördert. Den Kontakt zur Erde wird Parmitano während seiner Arbeit vor allem zum Columbus-Kontrollraum beim DLR in Oberpfaffenhofen halten.