Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

TerraSAR%2dX%2dBild zeigt Ausbreitung der Lava am Bardarbunga

TerraSAR-X-Bild zeigt Ausbreitung der Lava am Bardarbunga

16. September 2014

Unvermindert speit die Spalte auf dem Holuhraun-Feld nordöstlich des Vulkans Bardarbunga auf Island Lava. Mittlerweile ist das Lavafeld auf mehr als 25 Quadratkilometer Größe angewachsen. Auf diesem Satellitenbild erkennt man die Ausmaße des Lavafeldes anhand unterschiedlicher Farben.

Tägliche neue Messungen: Schwefeldioxid-Wolke des Bardarbunga

12. September 2014

Der Bardarbunga-Vulkan auf Island ist am 31. August 2014 ausgebrochen – ein effusiver Ausbruch ohne Auswürfe von Vulkanasche. Doch Messungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigen seither einen kontinuierlichen Ausstoß von Schwefeldioxid (SO2). Hohe SO2-Konzentrationen in der Atmosphäre sind ein deutliches Zeichen für vulkanische Aktivität, da es sonst außer anthropogenen Quellen keine natürlichen Emissionsquellen gibt.

Ein Vulkan erwacht - Satellitenbild vom Bardarbunga auf Island

10. September 2014

Er ist einer der größten Vulkane Europas, befindet sich unter dem größten Gletscher Europas und ist seit Mitte August 2014 wieder aktiv - der Bardarbunga auf Island. DLR-Wissenschaftler haben ihn und das dazugehörige Vulkansystem schon seit einigen Jahren genau im Blick. Der deutsche Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X lieferte nun wichtige Daten von der jüngsten Aktivität des Vulkans.

Im Gleichklang mit der Internationalen Raumstation

2. September 2014

24 Stunden. Sieben Tage in der Woche. Das German Space Operations Center (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist rund um die Uhr besetzt, um den Kontakt zur Internationalen Raumstation ISS zu halten und das europäische Forschungslabor Columbus zu betreuen. Bis auf die Minute genau werden für die Astronauten und das Team an den Konsolen Zeitpläne aufgestellt, damit Leben und Forschung im überirdischen Labor reibungslos funktionieren. Während der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst noch bis zum 11. November 2014 für seine Mission "Blue Dot" im All ist, sind Berti Meisinger, ESA-Missionsdirektorin, und German Zöschinger, Columbus-Flugdirektor beim DLR, dafür verantwortlich, dass das Team am Boden mit den Anforderungen der ISS und den Astronauten im Gleichklang ist. Im Webcast erzählen die beiden, dass Astronaut Alexander Gerst manchmal nur einen Telefonanruf entfernt ist und das Team am Boden an der Mission im All ganz dicht dran ist.

Golf von Genua

Satellit Sentinel-1: Die Topographie der Erde als farbiges Muster

26. August 2014

Seit April 2014 fliegt der ESA-Satellit Sentinal-1A um die Erde - und tastet mit seinen Radarstrahlen die Oberfläche der Erde auf einer Breite von jeweils 250 Kilometern ab. Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus den aufgezeichneten Daten im Auftrag der ESA das erste Interferogramm erstellt, ein Bild, das die Topographie der Erde als farbiges Muster abbildet. Entstanden ist die Aufnahme durch die Verarbeitung von zwei Bildern des Gebiets um Korsika und Genua vom 7. und 19. August. "Wir konnten noch am selben Tag der zweiten Aufnahme die weltweit ersten dieser Interferogramme berechnen und somit die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren", betont Prof. Richard Bamler, Leiter des DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung. Ziel dieser Entwicklung ist es, in einem kontinuierlichen Monitoring Bewegungen der Erdoberfläche im Millimeterbereich zu vermessen.

"Milena" und "Doresa" sind jetzt Teil der Galileo-Familie

22. August 2014

An Bord einer russischen Sojus-Rakete sind am 22. August 2014 um 14.27 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ, 9.27 Uhr Ortszeit) "Milena" und "Doresa", der fünfte und sechste von insgesamt 30 Satelliten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet.

ATV

Punktlandung bei 28.000 Stundenkilometern im All: ATV-5 dockt an die Raumstation an

14. August 2014

Gerade einmal 60 Zentimeter groß ist das Zielfeld an der Internationalen Raumstation ISS, an dem der letzte europäische Raumtransporter ATV-5 "George Lemaître" am 12. August 2014 um 15.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit punktgenau automatisch andockte. Bei dem Manöver in 400 Kilometern Höhe hatte Astronaut Alexander Gerst deshalb auch nur eine Aufgabe: das Andockmanöver zu überwachen und im Notfall das automatische Verfahren abzubrechen. Im Inneren des 20-Tonners warten unter anderem dichtgepackt Experimente wie der Schmelzofen EML (Elektromagnetischer Levitator), das DLR-Magnetfeldexperiment MagVector/MFX, Nahrung, Kaffee und Kleidung für die Astronauten, Treibstoff, Atemluft und Trinkwasser sowie eine Ersatz-Pumpe für das Wasseraufbereitungssystem des Forschungslabors Columbus. Insgesamt transportierte das ATV mehr als 6,6 Tonnen Fracht ins All. Für die Teams in den Kontrollräumen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und Köln beginnt nun die ausgeklügelte Prozedur des Entladens.

ATV "Georges Lemaitre" soll am 12. August die Raumstation erreichen

8. August 2014

Nach seinem Bilderbuchstart am 30. Juli 2014 ist das fünfte und letzte Versorgungsraumschiff der europäischen ATV-Reihe auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der nach dem belgischen Begründer der Urknall-Theorie "Georges Lemaitre" benannte Frachter, der ungefähr so groß ist wie ein Londoner Doppeldeckerbus und inklusive Gepäck mehr als 20 Tonnen wiegt, soll am 12. August um 15.34 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit an der Raumstation andocken und für mindestens fünf Monate die ISS mit Treibstoff, Nahrung und neuen Experimenten versorgen.

DLR und Telespazio bestätigen Verantwortung für Galileo-Betrieb

1. August 2014

Am 1. August 2014 bestätigten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Telespazio, ein Unternehmen von Finmeccanica/Thales, ihre Zusammenarbeit für den Betrieb des europäischen Satellitennavigationsprogramms Galileo.

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

11. Juli 2014

Atmosphärische Schwerewellen beeinflussen das Wetter und auch langfristig das Klimageschehen. Vom 29. Juni bis 23. Juli 2014 fliegt das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in mehreren Nächten über die Neuseeländischen Alpen, um mit moderner Lasermesstechnik und weiteren Instrumenten zu untersuchen, wie sich diese Wellen von der Erdoberfläche bis in 100 Kilometer Höhe ausbreiten. Die Ergebnisse sollen helfen, Klimamodelle sowie Wettervorhersagemodelle zu verbessern.

 
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