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Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR%2dLuftfahrtforscher Kai Wicke

Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR-Luftfahrtforscher Kai Wicke

13. März 2014

Er ist Deutscher Meister im Papierfliegerweitwurf und flog im Segelflugzeug schon hoch über Australien. Früh entdeckte der passionierte und wettbewerbserfahrene Segelflugpilot seine Liebe zum Sport und zur Fliegerei. Heute erforscht Kai Wicke, wie sich die Flugzeuge von Morgen in den Flugbetrieb und das vielschichtige Lufttransportsystem einfügen.

Flughafenvisionen 2030: Futuristische Flugzeuge, umweltfreundlichere Abläufe und ein zentrales Airport-Management

27. November 2013

Die Ideen für den Flughafen der Zukunft entstehen in Hamburg. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie zahlreiche industrielle und universitäre Forschungspartner des Leuchtturmprojekts „Airport 2030“ präsentieren am 27. und 28. November 2013 im Konferenzzentrum des Hamburger Flughafens ihre abschließenden Ergebnisse. Es geht darum, wie der Flughafen von Morgen auf dem Vorfeld und im Terminal leistungsfähiger und effizienter wird, wie das umliegende Verkehrsnetz enger anzubinden ist und welche technologischen Neuheiten auch im Gesamtsystem Luftfahrt ihre Vorteile ausspielen. Immerhin entfallen bei Kurzstreckenflügen bis zu 70 Prozent der Reisezeit auf die Flughafen-Prozesse sowie den landseitigen Zu- und Abgang. Fliegen soll zukünftig noch ökonomischer, ökologischer und komfortabler werden unter Beibehaltung der gewohnt hohen Luftfahrt-Sicherheitsstandards.

Neuer DLR%2dSchülerwettbewerb: Die Welt von oben

Neuer DLR-Schülerwettbewerb: Die Welt von oben

10. September 2012

"Die Welt von oben - Luftaufnahmen mit selbst entwickelten Flugobjekten." Unter diesem Titel ruft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einem neuen Schülerwettbewerb auf. Die Aufgabe: Schülerinnen und Schüler bauen - etwa im Rahmen schulischer Arbeitsgemeinschaften - ein eigenes Fluggerät und lassen es in die Luft steigen. Egal ob Drachen, Modellflugzeug, Wasserrakete oder etwas ganz anderes: Hauptsache es fliegt und eine Kamera ist an Bord. Da ist technisches Verständnis genauso gefragt wie filmische Kreativität! Denn am Ende zählen nicht nur die Flugeigenschaften der "Marke Eigenbau", sondern eben auch die Originalität des Films, der während des Fluges entsteht. "Wir haben bewusst eine anspruchsvolle Aufgabe gewählt, die von Technik bis Kunst ganz verschiedene Fähigkeiten fordert", sagt Dr. Oliver Boguhn, Leiter des DLR_School_Labs Göttingen, der diesen bundesweiten Wettbewerb koordiniert. Den Schulen bleibt dabei überlassen, ob sie eine interessante Fragestellung mit Blick von oben untersuchen wollen, wie dies in der "echten" Forschung oft der Fall ist, oder lediglich faszinierende Aufnahmen ihrer Umwelt aus ungewohnter Vogelperspektive machen wollen.

DLR erleichtert Zusammenarbeit im Flugzeugbau

15. März 2012

Soll ein neues Flugzeug entworfen werden, müssen viele Fachgebiete berücksichtigt werden. Das DLR hat eine Open-Source-Software entwickelt, mit der am Flugzeugentwurf beteiligte Fachgebiete interdisziplinär zusammenarbeiten können.

Ausbau des DLR_School_Lab TU Hamburg%2dHarburg

Jetzt wird’s maritim: Ausbau des DLR_School_Lab TU Hamburg-Harburg

3. Februar 2011

Im Hamburger Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) drehte sich bislang alles um das Thema "Luftfahrt". Doch Hamburg ist bekanntlich nicht nur einer der großen Luftfahrt-Standorte Europas, sondern auch eine der wichtigsten Hafenstädte.