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Alle Jahrgänge

Ceres

Dem Zwergplaneten Ceres so nah

27. Januar 2015

Noch nie zuvor konnten Planetenforscher den Zwergplaneten Ceres aus dieser Nähe sehen: In himmlischen Dimensionen lediglich noch 237 000 Kilometer entfernt, nahm die deutsche Kamera an Bord von Raumsonde Dawn den Zwergplaneten am 25. Januar 2015 auf. Stattliche 43 Pixel breit ist der kugelförmige, eisige Asteroid auf der Aufnahme, die erstmals Details zeigt, die selbst auf den bisherigen Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble nicht zu erkennen waren: "Wir sehen große, fast den gesamten Zwergplaneten umspannende Strukturen. Auch wenn man noch nicht genau sagen kann, um was es sich dabei handelt, ist doch klar, dass gewaltige Prozesse die Oberfläche von Ceres verändert haben", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Planetenforscher und Mitglied im Dawn-Team. "Mit jeder neuen Aufnahme werden wir von nun an weitere Hinweise darauf erhalten, was uns bei unserer Ankunft am 6. März dieses Jahres bei Ceres erwartet." Selbst heute noch könnte der größte Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter noch einen Ozean aus Wasser unter seiner Eiskruste verbergen.

Farbansicht der Nili Fossae auf dem Mars

Die Gräben des Nils: Beobachtungsziel von Marssonden in der Nähe des Landeplatzes von "Beagle 2"

22. Januar 2015

Die Gräben des Nils (Nili Fossae) fielen den Astronomen bereits im vergangenen Jahrhundert auf, als der Mars nur mit Teleskopen von der Erde aus beobachtet werden konnte. Die mehrere hundert Kilometer langen Grabenbrüche bilden markantes Muster. Instrumente an Bord der aktuellen Marsorbiter haben gezeigt, dass die Mineralogie in dieser Gegend sehr vielseitig und ungewöhnlich ist. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene Stereokamera HRSC auf Mars Express fotografierte die Nili Fossae am 16. Oktober 2014.

Churyumov%2dGerasimenko

Komet Churyumov-Gerasimenko: Pechschwarz und voller Gegensätze

22. Januar 2015

Noch stehen die Wissenschaftler der Kometenmission Rosetta am Anfang mit ihrer Auswertung aller Daten, die die insgesamt 21 Instrumente auf Muttersonde und Lander Philae aus dem All gesendet haben. Für sieben der elf Instrumente auf der Rosetta-Sonde erscheinen nun erste Ergebnisse in einer Sonderausgabe der Wissenschaftszeitschrift "Science". Der extrem dunkle Komet Churyumov-Gerasimenko zeigt sich dabei als sehr heterogener Körper mit einer abwechslungsreichen Oberfläche, einer Koma mit Variationen und Gänsehaut-ähnlichen Strukturen, die die Forscher noch nicht erklären können. "Zurzeit analysieren und diskutieren wir bereits die nächsten Daten", sagt DLR-Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt, der die wissenschaftlichen Beteiligungen des DLR an der Rosetta-Mission leitet. "Churyumov-Gerasimenko hat noch Vieles, was es zu entschlüsseln gilt."

Ceres

Dawn: Unterwegs zur eisigen Ceres

19. Januar 2015

Eine dicke Eiskruste und darunter ein Ozean - das könnte die Planetenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt erwarten, wenn die Dawn-Sonde im März 2015 am Zwergplaneten Ceres ankommt. Bereits jetzt - aus 383 000 Kilometer Entfernung - sind erste Strukturen der Oberfläche zu erkennen: Auf der Aufnahme der deutschen Kamera an Bord vom 13. Januar 2015 sind deutlich hellere und dunklere Bereiche auf dem fast kugelförmigen Zwergplaneten zu erkennen. "Ceres ist immer noch ein unbekannter Himmelskörper, aber diese ersten Bilder lassen erahnen, dass die Oberfläche Strukturen wie Einschlagskrater und Brüche aufweist", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Planetenforscher und Wissenschaftler im Team der Dawn-Mission. Bereits Ende Januar werden die Bilder der Kamera eine Auflösung erreichen, die besser als alle bisher mit dem Weltraumteleskop Hubble angefertigten Aufnahmen ist.

Zehn Jahre seit der Tsunami-Katastrophe: DLR-Entwicklungen für mehr Sicherheit

22. Dezember 2014

Am 26. Dezember 2004 löste ein schweres Seebeben vor der Küste von Sumatra einen verheerenden Tsunami im Indischen Ozean aus. Indonesien wie auch Küstenregionen in Thailand, Sri Lanka und Südindien wurden damals am schwersten getroffen – mehr als 250.000 Menschen verloren ihr Leben, 1,8 Millionen wurden obdachlos und 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe. Eine Tsunami-Frühwarnung fehlte – und gilt als Hauptgrund für die hohen Opferzahlen. Aus diesem Grund beschloss die Bundesregierung bereits kurz nach der Katastrophe, den Aufbau eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean zu unterstützen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte in diesem Rahmen das zentrale Element des Tsunami-Frühwarnsystems, das Entscheidungsunterstützungssystem.

Mission Mars Express bis Ende 2018 verlängert

18. Dezember 2014

Ungestört, fast schon ein wenig einsam, zieht sie ihre "elliptischen" Kreise um den Mars - die Raumsonde Mars Express. Die erste und längst auch dienstälteste Planetenmission der ESA befindet sich seit elf Jahren in einer Umlaufbahn um unseren Nachbarplaneten. Nun wurde die Mission bis Ende 2018 verlängert

Ceres

Sichtkontakt mit Zwergplanet Ceres

5. Dezember 2014

Es ist mit einem Durchmesser von fast 1000 Kilometern der größte Asteroid, den es gibt - und dennoch ist Ceres, die 2006 vom Asteroiden zum Zwergplaneten "aufstieg", auf der Aufnahme der Dawn-Sonde vom 1. Dezember 2014 gerade einmal neun Pixel breit. 1,2 Millionen Kilometer liegen derzeit noch zwischen der Sonde und ihrem Ziel und so zeigt die Kamera den Zwergplaneten auch noch recht winzig. Im März 2015 soll die amerikanische Sonde, die bereits den Asteroiden Vesta umkreiste und untersuchte, an Ceres ankommen. Der Zwergplanet könnte nicht nur eine dicke Eiskruste haben, sondern darunter sogar einen Ozean aus Wasser verbergen. "Ich bin mir jetzt schon sicher, dass wir viele Antworten über den Ursprung unseres Sonnensystems erhalten werden - und auch jede Menge neuer Fragen", sagt Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im Kamera-Team.

Mascot

Mascot: Auf dem Weg zum Asteroiden 1999 JU3

3. Dezember 2014

Die Kometenlandung von Philae liegt gerade einmal drei Wochen zurück - nun hat eine weitere Landemission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ihren Anfang genommen: Der Asteroidenlander Mascot des DLR ist unterwegs zum Asteroiden 1999 JU3. Am 3. Dezember 2014 um 5.22 Uhr mitteleuropäischer Zeit hob die Rakete mit der japanischen Hayabusa2-Sonde und dem Lander Mascot vom Tanegashima Space Center ab und begann ihre Reise durchs All. Allerdings wird es noch vier Jahre dauern, bis das Ziel erreicht ist. Dort soll die japanische Hayabusa2-Sonde im dichten Flug über dem Asteroiden Material von seiner Oberfläche "einsaugen" und zur Erde zurückbringen. Mascot hingegen wird auf Asteroid 1999 JU3 aufsetzen, sich hüpfend fortbewegen und erstmals in der Raumfahrtgeschichte an mehreren Orten Messungen auf einem Asteroiden durchführen. Überwacht und betrieben wird der im DLR entwickelte und gebaute Lander sowie seine vier Instrumente während seiner Reise und seiner Arbeit auf dem Asteroiden aus dem "Mascot Control Center" des DLR in Köln.

Mascot

Startbereit für den Flug ins All: Asteroidenlander Mascot

27. November 2014

+++ Der Starttermin der Hayabusa2-Sonde wurde auf den 3. Dezember 2014 um 5.22 Uhr mitteleuropäischer Zeit verlegt. Der Termin musste aufgrund schlechter Wetterbedingungen verschoben werden. +++ Der Asteroidenlander Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout) startet an Bord der japanischen Hayabusa2-Sonde vom Tanegashima Space Centre zum Asteroiden 1999 JU 3. Rund vier Jahre wird die Reise dauern, bis die Sonde der japanischen Raumfahrtagentur JAXA an ihrem Ziel ankommt. Dann soll der Lander Mascot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit seinen vier Instrumenten auf der Asteroidenoberfläche abgesetzt werden. Der zehn Kilogramm leichte Lander wird auf 1999 JU3 mit Hilfe eines Schwungarms in seinem Inneren bis zu 70 Meter weit hüpfen - und so erstmals Messungen an verschiedenen Orten auf einer Asteroidenoberfläche durchführen. Die Hayabusa2-Sonde soll im Flug währenddessen Bodenproben aufnehmen und anschließend zur Erde zurückbringen. Die Mission erfolgt in einer Kooperation mit der japanischen und der französischen Raumfahrtagentur. "Nach der einzigartigen Kometenlandung von Philae in diesem Jahr ist dies die nächste Etappe einer aufregenden Reise ins All - und ein gutes Beispiel für die Fortführung internationaler Kooperationen", sagt Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Raumfahrt-Vorstand.

Farbansicht von Hellas Planitia

Goldschimmerndes Hellas-Becken auf dem Mars

27. November 2014

In warmen Bronze- und Goldtönen präsentiert sich ein Teil des Hellas Planitia-Einschlagsbeckens auf diesen Bildern, die von der HRSC-Kamera an Bord der Mars Express-Raumsonde aufgenommen wurden. Betrieben wird die Kamera vom DLR. Mit ihr wird zum ersten Mal auf einer Weltraummission eine Planetenoberfläche systematisch in 3D und in Farbe abgebildet.

"Beschützer der Erde": Videobotschaften von Alexander Gerst für den Schülerwettbewerb jetzt online

26. November 2014

"Hallo, liebe Forscherkollegen", begrüßt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst in seiner Videobotschaft die Schülerinnen und Schüler, die am Ideenwettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilnehmen.

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TanDEM-X: Ein Gespür für Eis

25. November 2014

Hunderte Meter dicke Eismassen, die in tausende kleine Eisberge zerbersten und sich innerhalb von wenigen Tagen komplett auflösen - das ist keine Szene aus einem Katastrophenfilm, sondern 1995 und 2002 tatsächlich in der Antarktis geschehen. Hochauflösende Aufnahmen der Satelliten TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) helfen Glaziologen der Universität Innsbruck jetzt bei der Ursachenforschung.

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ROLIS: Anflug auf Churyumov-Gerasimenko in 3D

21. November 2014

Gerade einmal drei Kilometer entfernt vom Kometen, blickt die Kamera ROLIS auf diesem Stereobild auf den Kopf und den dahinterliegenden Körper von Churyumov-Gerasimenko. Unter sich den geplanten Landeplatz Agilkia, rechts oben im Blickfeld einen Fuß des Landegestells, sinkt die Kamera an der Unterseite des Landers im Schritttempo auf die Kometenoberfläche zu. Zwei dieser Aufnahmen, die am 12. November 2014 etwa eine Stunde vor dem ersten Aufsetzen um 16.32 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Abstand von zwei Minuten entstanden, fügte das ROLIS-Team unter Leitung von Dr. Stefano Mottola vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für diese Stereoaufnahme zusammen. Das Foto muss mit einer Rot-Blau-Brille betrachtet werden, um den 3D-Effekt zu sehen. Jeder Pixel entspricht dabei drei Metern.

MUPUS

MUPUS-Experiment: Hämmern in 500 Millionen Kilometern Entfernung

18. November 2014

Die Thermalsonde MUPUS, eines von zehn Experimenten auf dem Kometenlander Philae, ist auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko auf sehr hartes - wahrscheinlich eisreiches - Material gestoßen und hat dort eine Temperatur von circa minus 170 Grad Celsius gemessen. "Das ist eine Überraschung! Mit solch hartem Eis im Boden haben wir nicht gerechnet", erläutert Prof. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der das Wissenschaftler-Team der Thermalsonde leitet.

Wie lange dauert die Geburt eines Sterns?

17. November 2014

Nur so viel war bisher klar: Die Geburt eines Sterns dauert länger als es moderne Menschen auf der Erde gibt. Wie lange genau, das hat jetzt ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität zu Köln mit Hilfe des GREAT-Instruments an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA bestimmt.

Churyumov%2dGerasimenko

Churyumov-Gerasimenko: Harte Eisschichten und organische Moleküle

17. November 2014

Als Lander Philae am 15. November 2014 um 1.36 Uhr in den Ruhezustand ging, hatte er mit Hilfe seiner Primärbatterie etliches geleistet: Über 500 Millionen Kilometer entfernt von der Erde hatte das Mini-Labor mit zehn Instrumenten an Bord nach der Atmosphäre geschnüffelt, gebohrt, gehämmert und den Kometen durchleuchtet. Dabei hatte er nach einer dreifachen Landung und einem neuen, ungeplanten Standort nicht die günstigsten Voraussetzungen. Mehr als 60 Stunden arbeitete Philae dennoch kontinuierlich und schickte bei jeder Funkverbindung Daten. Gesteuert und kommandiert wurde er dabei aus dem Lander Control Center (LCC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nun beginnt die aufwendige Datenauswertung. Der wissenschaftliche Leiter des DLR-Projekts, Dr. Ekkehard Kührt, ist mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden. "Wir haben viele wertvolle Daten gesammelt, die man nur in direkter Berührung mit dem Kometen erhalten kann. Zusammen mit den Messungen der Rosetta-Sonde sind wir auf einem guten Weg, Kometen besser zu verstehen. Ihre Oberflächeneigenschaften scheinen ganz anders zu sein als bisher gedacht!"

Lander Control Center (LCC)

Lander Philae im Ruhezustand

15. November 2014

Aktualisierung: Lander Philae ging am 15. November 2014 um 1.36 Uhr in den wohlverdienten Schlafmodus. Fortlaufend führte Lander Philae insgesamt über 56 Stunden wissenschaftliche Messungen auf der Kometenoberfläche durch - am 15. November 2014 um 1.15 Uhr war der Energiezustand des Landers so niedrig, dass die Ingenieure davon ausgehen, dass Philae diese Nacht in den Schlafmodus geht. "Philae ist ein voller Erfolg", sagt Philae-Projektleiter Dr. Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Seit etwa 23.30 Uhr stand Philae mit seinem Kontrollraum im DLR Köln in Verbindung und sendete die wissenschaftlichen Daten für den Bohrer SD2 und das Instrument COSAC. Zu Beginn des Kontakts hatten die Ingenieure im Lander Control Center des DLR noch weitere Kommandos zu Philae geschickt. Und der Lander hielt sich tapfer, obwohl mehrfach die Funkverbindung zur Erde abriss: Immer wieder jubelten die Wissenschaftler der Mission, als kontinuierlich neue Daten aus dem All eintrafen.

Alexander Gerst ist bereit für die nächste Mission

13. November 2014

"Ich weiß auch nicht warum, aber mir geht es gut, ich komme gerade vom Laufband und bin ganz baff, wie viele Leute hier sind" - das waren die ersten Worte von Alexander Gerst bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS am 10. November 2014. Der 38 Jahre alte deutsche ESA-Astronaut wird mit stehenden Ovationen bei der Pressekonferenz von DLR und ESA im Europäischen Astronautenzentrum in Köln begrüßt. Und er scheint erstaunlich fit - so, als sei er gar nicht für 165 Tage mit 28.000 Stundenkilometern in 400 Kilometern Höhe über die Erde hinweg gerast.

Willkommen auf Komet 67P!

Willkommen auf Komet 67P!

13. November 2014

Rosettas Lander Philae ist am 12. November 2014 auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko gelandet. Das zeigt dieses Bild, das vom CIVA-Kamerasystem an Bord des Landers aufgenommen wurde.

40 Meter über dem Kometen

13. November 2014

Dieses Bild wurde vom ROLIS-Instrument an Bord von Philae am 12. November 2014 in einer Höhe von etwa 40 Metern vor dem ersten Aufsetzen aufgenommen. Es hat eine Auflösung von etwa vier Zentimeter pro Pixel (Bildpunkt). Das Bild zeigt, dass die Kometenoberfläche mit Staub und Geröll bedeckt ist. Die Staubteile haben eine Größe im Millimeterbereich, die größeren Geröllteile sind einige Meter groß. Der große Block in der oberen rechten Ecke des Bildes hat einen Durchmesser von fünf Metern. Ebenfalls in der rechten Ecke ist Teil von Philaes Landegestell sichtbar.

 
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