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Alle Jahrgänge

Neue Fahrerassistenzsysteme erhöhen Sicherheit auf Schienen und Binnenwasserstraßen

26. Mai 2014

Neue Fahrerassistenzsysteme können zukünftig den Verkehrsfluss auf der Schiene und den Binnengewässern sicherer machen und zugleich den Anforderungen an Effizienz und Umweltverträglichkeit gerechter werden.

Sprechende Ampeln für die Stadt der Zukunft – DLR und Partner geben erste Einblicke in das Projekt UR:BAN

14. Mai 2014

Welche Sprache spricht die Ampel der Zukunft, damit alle Autos sie verstehen können? Diese Frage bearbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt UR:BAN, das Lösungen für den sicheren und effizienten Verkehr in der Stadt entwickelt. Bei der Halbzeitpräsentation am 14. Mai 2014 im DLR Braunschweig gaben alle 31 Partner des Projekts in Demonstrationsfahrzeugen, Simulatoren und Exponate erste Einblicke in die dafür entwickelten Systeme.

Neue Verfahren für eine sichere Navigation und zuverlässige Verkehrslagebestimmung auf See

14. Mai 2014

Um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit nautischer Informationen zu verbessern, arbeiten Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an neuen Systemen für eine sichere Navigation und Verkehrslagebestimmung. Wissenschaftler der Abteilung Nautische Systeme des Instituts für Kommunikation und Navigation (IKN) demonstrierten den bisher erreichten Entwicklungstand dieser neuen Systeme auf einer Testfahrt in Rostock am 7. Mai 2014 Vertretern aus Behörden, der Industrie und der Forschung und stellten in diesem Zusammenhang die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Maritime Verkehrstechnik – e-Navigation Integrity" vor.

Elektro-Lastenräder im städtischen Güterverkehr: Chancen und Potentiale

6. Mai 2014

Die Nutzung von Elektro-Lastenrädern im innerstädtischen Güterverkehr birgt ein großes Potential hinsichtlich des Klimaschutzes und der Wirtschaftlichkeit von Kurier- und Expressdienste – zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

DLR gewinnt German High Tech Champions Award

9. April 2014

Das Team um Diego Schierle vom Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde gemeinsam mit dem Technologiemarketing des DLR für einen formanpassungsfähigen Erdgas-Tank aus Faserverbundstoffen, den DLR-Wabentank, mit dem German High Tech Champions Award ausgezeichnet. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am 3. April 2014 im Rahmen der "Semaine Internationale du Transport et de la Logistique" (SITL Europe) bei einer Veranstaltung in der Deutschen Botschaft in Paris verliehen. Das vom DLR eingereichte Konzept für einen effizienten, schadstoffarmen Lastentransport in Innenstädten, Urban-MoVe-T, beinhaltet neben dem Wabentank auch einen radnahen elektrischen Antrieb des Fahrzeuges.

Brennstoffzelle, Batterie und ein extrem wendiges autonomes Elektromobil

4. April 2014

Batterie oder Brennstoffzelle - was bewegt uns in Zukunft? DLR-Forscher gehen davon aus, dass wir in Zukunft beides für elektrische Antriebsysteme in Fahrzeugen brauchen und in Hybridfahrzeugen unterwegs sein werden. Das DLR stellt seine Forschungsarbeiten zur Batterie und Brennstoffzelle am Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen in Halle 27, Stand C66 vor.

Funksystem der Zukunft: Messungen für besseren Datenaustausch im Schiffsverkehr

20. März 2014

Der Sprech- und Datenfunk im Mittelwellen- bis Ultrakurzwellen Bereich ist das Rückgrat der Kommunikation zur See – er verbindet Schiffe untereinander und mit dem Hafen. Doch die Datenmenge wächst und leistungsstärkere, also breitbandigere, Funksysteme werden benötigt. Eine technologische Weiterentwicklung der Kommunikation ist zudem für die maritime Sicherheit relevant. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht hierfür die Ausbreitung von Funkwelle zur See. Dies schafft die Grundlage für die Entwicklung neuer Systeme, die sichere Übertragungen mit hohen Datenraten ermöglichen. Bis zum 21. März 2014 führen DLR-Wissenschaftler dazu Messungen auf der Ostsee und im Hafengebiet Warnemünde, Rostock durch.

Lust an Innovation, weniger Umweltbelastung - DLR untersucht Motivation der Nutzer von Elektrofahrzeugen

17. März 2014

Lust an Innovation, der Wunsch nach weniger Umweltbelastung und günstige Betriebskosten sind die Hauptmotive der Nutzer, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden.

"Wer macht mir die Lücke auf?" - kooperatives Fahrerassistenzsystem hilft beim Spurwechsel

12. März 2014

Eine Situation, die wohl jeder Autofahrer kennt: Auf der Autobahn herrscht dichter und unübersichtlicher Verkehr. Jetzt die Spur zu wechseln und eine ausreichend große Lücke zwischen zwei Fahrzeugen zu finden, ist eine Herausforderung. Im EU-Projekt D3CoS (Designing Dynamic Distributed Cooperative Human Machine Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen kooperativen Spurwechselassistenten entwickelt, der den Fahrer beim Fahrstreifenwechsel auf der Autobahn unterstützt.

SimpleFleet – Flexible Routenbestimmung auch für Kleinstflotten

10. März 2014

Eine verlässliche Routenplanung im Verkehr von Großstädten stellt Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen.

DLR-Forscher erstellen erstmals kombinierte Modelle zur Verkehrsentwicklung

26. Februar 2014

Viele Menschen reisen gern oder müssen jobbedingt täglich mobil sein. Mobilität, auch von Gütern, befriedigt individuelle Bedürfnisse, ermöglicht Wachstum sowie das arbeitsteilige Wirtschaften in einer globalisierten Welt und sichert Arbeitsplätze. Wie steht es jedoch um die Folgen unserer wachsenden Mobilitätsansprüche? Neben dem Flächenverbrauch sowie dem Ausstoß von CO2 und anderen Luftschadstoffen sind viele Menschen durch Lärm direkt oder indirekt von den negativen Auswirkungen des Verkehrs betroffen. Im Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt fragen die DLR-Forscher, wie Mobilität sichergestellt und gleichzeitig negative Folgen für Umwelt und Wirtschaft vermindert werden können. Sie haben dabei erstmals Modelle entwickelt, die die vielschichtige Mobilität mit ihren Auswirkungen auf Umwelt und Arbeitsplätze in ihrer Gesamtheit abbilden und berechnen können. Nach dem Abschluss der ersten Phase des Projekts stellen die Forscher ihre Ergebnisse am 26. Februar 2014 in Köln vor.

Assistenzsysteme helfen Sprit sparen

20. Februar 2014

Fahrerassistenzsysteme zu entwickeln, die dem Autofahrer helfen Sprit zu sparen und umweltfreundlicher zu fahren, war das Ziel des EU-Projektes eCoMove (Cooperative Mobility Systems and Services for Energy Efficiency). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forschte mit 31 europäischen Partnern daran, integrative Lösungen für energieeffizientes Fahren zu finden, um Routen zu optimieren, Kilometer und Kraftstoff einzusparen sowie das Verkehrsmanagement zu verbessern. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission im 7. Rahmenprogramm mit insgesamt 13,7 Millionen Euro gefördert.

Eine Kometenlandung, ein Deutscher im All und alternative Kraftstoffe im Luftverkehr

23. Januar 2014

Das Leben auf der Erde zu verbessern, ist der wichtigste Antrieb der Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie arbeiten unter anderem daran, dass Flugzeuge in Zukunft weniger Lärm verursachen und durch alternative Kraftstoffe sowie effizientere Turbinen weniger Schadstoffe ausstoßen. DLR-Forscher verbessern nicht nur die Mobilität in der Luft sondern auch am Boden, so dass wir, zum Beispiel mit Elektrofahrzeugen, schnell und umweltschonend ans Ziel kommen. Auch der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, der im Mai 2014 für sechs Monate zur ISS aufbricht, wird mit zahlreichen Experimenten zum Beispiel in der Biologie und Medizin einen Beitrag für ein besseres Leben auf der Erde leisten. Dies drückt auch der Name der Mission von Alexander Gerst aus: "Blue Dot". Wie ein blauer verletzlicher Punkt sieht die Erde aus, wenn man sie aus großer Entfernung aus dem Weltall betrachtet. Ganz aus den Tiefen des Alls wird die ESA-Kometensonde Rosetta im Jahr 2014 neue Erkenntnisse zur Erde schicken. Die europäische Raumsonde erreicht nach einer Flugzeit von zehn Jahren ihr Ziel, den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Höhepunkt der Mission: Der unter der Leitung des DLR entwickelte Lander Philae wird im November auf dem Kometen aufsetzen.

Tschüss 2013, hallo 2014!

Blick zurück und Blick nach vorn: Tschüss 2013, hallo 2014!

20. Dezember 2013

Was haben eine gewisse SANDRA und ein digital vernetzter Himmel miteinander zu tun? Und wieso halten wir einen Forschungsflug, der nicht vom Boden abhebt, für berichtenswert? Wo genau entsteht Lärm im Flugzeug und wie kann man ihn verringern? Wie sehen die Vorbereitungen auf einen knapp sechsmonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS aus? Antworten gibt’s im Jahresfilm 2013 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

DLR expandiert und investiert Millionen am Standort Göttingen

11. Dezember 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vergrößert seinen Standort Göttingen und investiert mehr als 20 Millionen Euro in Forschung und Infrastruktur. Unter anderem wird im kommenden Jahr ein Prüfstand fertiggestellt, der zu den leistungsstärksten Testeinrichtungen für Flugzeugturbinen zählen wird. Außerdem ist die Errichtung einer Experimental-Windkraftanlage geplant.

Neues Wachstum bei den Low Cost Fliegern: Germanwings und Berlin%2dTegel legen zu

Neues Wachstum bei den Low Cost Fliegern: Germanwings und Berlin-Tegel legen zu

9. Dezember 2013

Das Geschäft mit den günstigen Flugtickets erholt sich weiter: Im Sommer 2013 haben die Billigflieger 658 Strecken in und ab Deutschland bedient und nähern sich den Werten aus dem Rekordsommer 2010 wieder an. Allerdings bleibt der Marktanteil im Vergleich zum traditionellen Flugbetrieb mit 31 Prozent weitgehend stabil. Germanwings und der einst schon abgeschriebene Flughafen Berlin-Tegel dominieren die Entwicklung mit deutlichen Steigerungen. Europaweit baut Ryanair seine Marktführerschaft zu einem Rekordangebot aus. Diese und weitere aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung der Günstigflieger enthält der nun erschienene "Low Cost Monitor 2/2013" (LCM). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlicht den Bericht seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst.

PKW-Maut: Her mit der Vignette?

3. Dezember 2013

Der Koalitionsvertrag strebt die Umsetzung einer PKW-Maut in Deutschland schon für das Jahr 2014 an. Aber Maut ist nicht gleich Maut. Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erklärt, was es zu bedenken gibt.

Verkehrsunfälle vermeiden: DLR-Wissenschaftler testen Ausweichassistenzsystem zur Kollisionsvermeidung

25. November 2013

Taucht plötzlich ein Hindernis im Straßenverkehr auf, muss der Fahrer sekundenschnell reagieren. In vielen Fällen ist die Reaktionszeit des Fahrers zu lang und ein Zusammenstoß unvermeidbar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im EU-Projekt interactIVe (Accident avoidance by active intervention for Intelligent Vehicles) einen Lenkassistenten getestet, der hilft, solche Zusammenstöße zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen. Bei einer Abschlussveranstaltung in Aachen/Lommel (Belgien) haben die Forscher nun die Ergebnisse des Forschungsprojektes präsentiert.

Li-EcoSafe: DLR-Forscher machen Batterien für Elektrofahrzeuge sicherer und effizienter

14. November 2013

Die Reichweite und Leistung von Elektrofahrzeugen hängt unmittelbar von den verwendeten Batterien ab. Lithium-Ionen-Batterien gelten derzeit als sehr vielversprechend für den Einsatz in alternativen Fahrzeugantrieben aufgrund ihrer hohen Energiedichte und ihres geringen Kapazitätsverlusts bei häufigen aber unvollständigen Lade- und Entladevorgängen. Im Verbundprojekt "Li-EcoSafe" arbeiten die Batterieexperten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie der Universität Ulm daran, Lithium-Ionen-Batterien effizienter, kostengünstiger und sicherer zu machen.

Mit DLR-Forschung doppelt zum Sieg: Radarnavigation für autonomes Fahren

6. November 2013

Der Gesamtgewinner des Ideenwettbewerbs "Copernicus Master 2013" ist Hartmut Runge vom Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er reichte eine Idee ein, die Autofahren auf der ganzen Welt dienen wird: ein hochpräzises Navigationssystem, das auf Landmarken basiert , deren Position mittels Daten von Radarsatelliten bestimmt wird. Erzielt wird dabei eine Genauigkeit im Zentimeterbereich, so dass künftig Anwendungen für Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren möglich sind.

 
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