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Alle Jahrgänge

Animation: Topographie von Zwergplanet Ceres

Animation: Topographie von Zwergplanet Ceres

28. Juli 2015

Diese Animation zeigt den Zwergplaneten Ceres mit seinen Höhen und Tiefen. Die farbkodierte Karte reicht von sechs Kilometer unterhalb der Oberfläche (rot) bis sechs Kilometer über der Oberfläche (braun). Die hellsten Bereiche (weiß) sind reflektierende Gebiete und geben keine Höheninformation.

Video: Mitflug auf Mapheus5 vom Start bis zur Landung

23. Juli 2015

Eine Kamera im oberen Teil der über zwölf Meter hohen Höhenforschungsrakete Mapheus5 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 30. Juni 2015 erstmals den kompletten Flug aufgezeichnet.

Video: DLR-Magazin 146 "Über Höhen und Tiefen besser im Bild"

3. Juli 2015

Im aktuellen Video zum DLR Magazin 146 stellt die Redaktionsleiterin Cordula Tegen die Inhalte der Juni-Ausgabe vor. In der Titelgeschichte der Juni-Ausgabe geht es um das Wattenmeer, eine Landschaft in stetem Wandel. Für aktuelle Karten arbeitet das DLR an neuen Technologien, beispielsweise auf der Basis von Radardaten. Warum das Bundesamt für Gewässerkunde sich dafür interessiert und was Radarbilder auszeichnet, ist Thema unserer Titelgeschichte. Wer statt am Meer Urlaub auf dem Balkon macht, kennt das Problem: Lärm. Einen Mann, der Flugzeuge leiser machen will, stellen wir im Interview vor. Mit Antischall gelang es ihm und seinem Team, in Tests den Triebwerkslärm fast zu halbieren. Nun will er die Technik praxistauglich machen…

HABLEG %2d Forschung für Stratosphärenflugzeuge

HABLEG: Per Ballon in die Stratosphäre - Forschung für unbemannte Höhenplattformen

15. Juni 2015

Im Rahmen des DLR-Projekts HABLEG (High Altitude Balloon Launched Experimental Glider) wurde eine neue Methode für den unbemannten Flug durch Stratosphäre entwickelt: Ein unbemanntes Segelflugzeug wurde mit Hilfe eines Ballons in 20 Kilometer Höhe gebracht und dort automatisch in den Gleitflug überführt - der erste erfolgreiche Flug dieser Art in Europa. Das Flugzeug sowie sämtliche Systeme wurden am DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen entwickelt, gebaut und getestet.

Flug über Zwergplanet Ceres

Video: Flug über Zwergplanet Ceres

8. Juni 2015

Um wie die Raumsonde aus dem Orbit auf Zwergplanet Ceres zu blicken, verarbeiteten die Planetenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) insgesamt 80 Aufnahmen: Dazu gehören Bilder aus einem Orbit in 13.500 Kilometern Höhe sowie Aufnahmen, die zu Navigationszwecken aus einer Entfernung von 7200 sowie 5100 Kilometern erstellt wurden. Vertikal ist das Modell zweifach überhöht.

Video: Fotografieren auf der Raumstation %2d damals und heute

Video: Fotografieren auf der Raumstation - damals und heute

22. Mai 2015

Im DLR-Film erzählt ESA-Astronaut Reinhold Ewald, wie sich das Fotografieren im All seit seinem Aufenthalt auf der Raumstation MIR im Jahr 1997 bis heute verändert hat. Er stellt den Vergleich zu seinem Kollegen, dem deutschen Astronauten Alexander Gerst her, der während seiner Mission Blue Dot im Jahr 2014 faszinierende Bilder zur Erde schickte. Der Geophysiker und Vulkanologe zeigte uns die Schönheit und Empfindsamkeit unseres Planeten mit beeindruckender Fotografie und vielen Videobotschaften. Über Facebook, Twitter und Flickr teilte er seine Eindrücke mit uns. In den 90er-Jahren war all das nicht möglich, man kannte noch keine Digital-Fotografie, die Fotos konnten nicht einfach zur Erde geschickt werden und die kosmische Strahlung tat ihr übriges.

Langsamer, leiser, leichter: Luftfahrtforschungsprojekt HINVA

Video: Langsamer, leiser, leichter: Luftfahrtforschungsprojekt HINVA

5. Mai 2015

Im Verbundprojekt HINVA (High Lift Inflight Validation) untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in bisher unerreichter Genauigkeit und Detaillierung, wie sich die Strömung im Langsamflug an den Tragflächen und Landeklappen sowie insbesondere im Bereich der Triebwerksgondeln verhält. Damit die Forscher später am Computer detailliert das Strömungsgeschehen auf der Tragfläche des Forschungsfliegers ATRA nachvollziehen können, haben sie ausgefeilte Messtechniken entwickelt, die in mehrwöchiger Vorbereitungszeit auf beiden Flügeln montiert wurden. Die TU-Berlin verteilte rund 25 faustgroße, flache Heißfilme, um die Reibungseffekte auf einer Tragfläche zu messen; dazu neun zugehörige Kalibriersonden sowie vier Grenzschichtrechen für Geschwindigkeitsmessungen. Die TU-Braunschweig beteiligte sich mit vier eigens entwickelten Geräten zur Vermessung der Luftströmung über der Tragfläche, die aufgrund ihrer Form auch „Grenzschicht-Mäuse“ genannt werden. Bei der unmittelbar über die Tragfläche strömenden Luft spricht man von der sogenannten Grenzschicht, deren Verhalten entscheidend für eine optimale Umströmung ist.

Video: DLR-Magazin 145 - Die Flammenversteher

2. April 2015

Wie kommen eigentlich Weltraumexperimente ins All? Was passiert in den Flammen von Treibstoffen genau? Und wie begeben sich Wissenschaftler mit neuartigen Teleskopen auf die Suche nach extrasolaren Planeten? Diesen und vielen weiteren Fragen geht die neueste Osterausgabe des DLR-Magazins 145 - Die Flammenversteher auf den Grund.

DLR%2dJahresrückblick 2014

Video: DLR-Jahresrückblick 2014

15. Januar 2015

2014 war ein außerordentlich ereignisreiches und spannendes Jahr für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nicht nur die Landung auf dem Kometen 67P und die Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst waren die absoluten Highlights des Jahres. Auch auf anderen Gebieten wurde vielfältige Forschungsarbeit geleistet und Fragen aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit auf den Grund gegangen. Einige Forschungshöhepunkte haben wir im DLR-Jahresfilm zusammengestellt. Die Besonderheit in diesem Jahr: Fünf Protagonistinnen stellen sich und ihren Fachbereich vor und geben so der Arbeit im DLR ein Gesicht.

Animation: Flug über den Krater Becquerel auf dem Mars

18. Dezember 2014

Die hier vorgestellte Filmsequenz beruht auf HRSC-Bilddaten aus vier Überflügen über den Krater Becquerel, die zu einem Mosaik zusammengefügt wurden (Orbits 3253_1, 5368, 5350 und 5332). Die durchschnittliche Bildauflösung beträgt etwa 17 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Die Animation der HRSC-Bilddaten wurde von Mars Express-Wissenschaftlern der Fachrichtung Planetologie an der Freien Universität Berlin erstellt. Becquerel hat einen Durchmesser von 167 Kilometern und befindet sich im Norden der Region Arabia Terra, in der Übergangszone vom südlichen Hochland in die nördlichen Tiefebenen des Mars. Wie viele andere Krater in dieser Gegend zeigt auch Becquerel in seinem Inneren interessante Phänomene von Sedimentationsprozessen.

Alexander Gerst

Alexander Gerst grüßt die Teilnehmer des Schülerwettbewerbs "Beschützer der Erde"

26. November 2014

In fünf Videos zu den Themen Berge, Land, Ozeane, Wälder sowie Flüssen und Seen motiviert Alexander Gerst die Viertklässler, die am Wettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" teilnehmen, sich mit unserem Heimatplaneten zu beschäftigen.

Ton: Philae setzt auf dem Kometen auf

20. November 2014

Es ist ein kurzer, aber bedeutender "Rumms", den das Instrument CASSE bei der ersten Landung von Philae auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzeichnete - das Zwei-Sekunden-Stück aus dem All dokumentiert nicht weniger als den allerersten Bodenkontakt eines menschengemachten Objekts mit einem Kometen. Die Sensoren sitzen in allen drei Füßen des Landers und lauschten am 12. November 2014 bereits im Anflug auf den Kometen.

Animation: Philae landet auf 67P/Churyumov%2dGerasimenko

Animation: Philae landet auf 67P/Churyumov-Gerasimenko

6. November 2014

Die Animation des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko verwendet ein digitales 3D-Modell des Kometenkerns, welches am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin mit Hilfe von stereo photogrammetrischen Verfahren berechnet wurde. Es repräsentiert die Form der Kometenoberfläche mit einer Auflösung von bis zu 2 Metern. Die zur Berechnung des Modells ausgewerteten ca. 180 Bilder sind mit der sich an Bord von Rosetta befindenden OSIRIS-NAC Kamera vom 5. August bis zum 3. September 2014 aufgenommen worden (credits: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA). Die gezeigte Landetrajektorie entspricht den Planungen der ESA. Das etwa 7 Stunden dauernde Manöver wird im Zeitraffer gezeigt. Die verwendeten Methoden wurden in den Abteilungen Planetengeodäsie und Planetengeologie des DLR-Instituts für Planetenforschung entwickelt und werden seit ca. 20 Jahren erfolgreich im Rahmen verschiedener anderer Planetenmissionen eingesetzt. Für das Rosetta-Projekt wurden diese an die besonderen Bedingungen einer Kometenmission angepasst und erweitert.

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Animation: 3D%2dFlug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: 3D-Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen, die bei Verwendung einer Rot-Blau- oder Rot-Grün-Brille einen realistischen, dreidimensionalen Blick auf die Landschaft ermöglicht, wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA%2dTreibwerk

Animation: Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA-Treibwerk

30. September 2014

Visualisierung der mit DES gerechneten Dichteverteilung (grüne Iso-Konturflächen) und der mit der BOS-Methode gemessenen Dichtegradienten im ATRA Freistrahl.

Video: Vulkanaschedetektion in Chile 2011

17. September 2014

Mit VADUGS abgeleitete Säulenkonzentration der Vulkanasche in g/m², angewendet auf den Ausbruch des Vulkans Puyehue in Chile im Juni 2011. Die Szene verdeutlicht sowohl die zeitliche Maskierung der Vulkanasche durch hochliegende Bewölkung (hier schwarz eingefärbt), aber auch das Potential, die hohe zeitliche Auflösung von MSG-SEVIRI für Nowcastingzwecke zu nutzen.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

10. September 2014

In der Schwerelosigkeit bleibt ein Papierflieger am Ende seines Flugs einfach in der Luft stehen. Allerdings: Im Inneren der Internationalen Raumstation ISS gelten weiterhin die Regeln der Aerodynamik. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zeigt das im "Flying Classroom". Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Das schäumende Wasser

10. September 2014

Im "Flying classroom" zeigt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, dass Schäume in der Schwerelosigkeit stabiler sind: Die Luftblasen im aufgeschüttelten Wasser sind beständiger. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der rotierende Kreisel

10. September 2014

Der deutsche ESA-Astronaute demonstriert im "Flying Classroom", wie sich die Schwerelosigkeit bei ganz alltäglichen Experimenten auswirkt. Hier experimentiert er mit einem rotierenden Kreisel. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

 
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