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Alexander Gerst

Alexander Gerst grüßt die Teilnehmer des Schülerwettbewerbs "Beschützer der Erde"

26. November 2014

In fünf Videos zu den Themen Berge, Land, Ozeane, Wälder sowie Flüssen und Seen motiviert Alexander Gerst die Viertklässler, die am Wettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" teilnehmen, sich mit unserem Heimatplaneten zu beschäftigen.

Ton: Philae setzt auf dem Kometen auf

20. November 2014

Es ist ein kurzer, aber bedeutender "Rumms", den das Instrument CASSE bei der ersten Landung von Philae auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzeichnete - das Zwei-Sekunden-Stück aus dem All dokumentiert nicht weniger als den allerersten Bodenkontakt eines menschengemachten Objekts mit einem Kometen. Die Sensoren sitzen in allen drei Füßen des Landers und lauschten am 12. November 2014 bereits im Anflug auf den Kometen.

Animation: Philae landet auf 67P/Churyumov%2dGerasimenko

Animation: Philae landet auf 67P/Churyumov-Gerasimenko

6. November 2014

Die Animation des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko verwendet ein digitales 3D-Modell des Kometenkerns, welches am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin mit Hilfe von stereo photogrammetrischen Verfahren berechnet wurde. Es repräsentiert die Form der Kometenoberfläche mit einer Auflösung von bis zu 2 Metern. Die zur Berechnung des Modells ausgewerteten ca. 180 Bilder sind mit der sich an Bord von Rosetta befindenden OSIRIS-NAC Kamera vom 5. August bis zum 3. September 2014 aufgenommen worden (credits: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA). Die gezeigte Landetrajektorie entspricht den Planungen der ESA. Das etwa 7 Stunden dauernde Manöver wird im Zeitraffer gezeigt. Die verwendeten Methoden wurden in den Abteilungen Planetengeodäsie und Planetengeologie des DLR-Instituts für Planetenforschung entwickelt und werden seit ca. 20 Jahren erfolgreich im Rahmen verschiedener anderer Planetenmissionen eingesetzt. Für das Rosetta-Projekt wurden diese an die besonderen Bedingungen einer Kometenmission angepasst und erweitert.

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Animation: 3D%2dFlug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: 3D-Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen, die bei Verwendung einer Rot-Blau- oder Rot-Grün-Brille einen realistischen, dreidimensionalen Blick auf die Landschaft ermöglicht, wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA%2dTreibwerk

Animation: Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA-Treibwerk

30. September 2014

Visualisierung der mit DES gerechneten Dichteverteilung (grüne Iso-Konturflächen) und der mit der BOS-Methode gemessenen Dichtegradienten im ATRA Freistrahl.

Video: Vulkanaschedetektion in Chile 2011

17. September 2014

Mit VADUGS abgeleitete Säulenkonzentration der Vulkanasche in g/m², angewendet auf den Ausbruch des Vulkans Puyehue in Chile im Juni 2011. Die Szene verdeutlicht sowohl die zeitliche Maskierung der Vulkanasche durch hochliegende Bewölkung (hier schwarz eingefärbt), aber auch das Potential, die hohe zeitliche Auflösung von MSG-SEVIRI für Nowcastingzwecke zu nutzen.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

10. September 2014

In der Schwerelosigkeit bleibt ein Papierflieger am Ende seines Flugs einfach in der Luft stehen. Allerdings: Im Inneren der Internationalen Raumstation ISS gelten weiterhin die Regeln der Aerodynamik. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zeigt das im "Flying Classroom". Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Das schäumende Wasser

10. September 2014

Im "Flying classroom" zeigt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, dass Schäume in der Schwerelosigkeit stabiler sind: Die Luftblasen im aufgeschüttelten Wasser sind beständiger. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der rotierende Kreisel

10. September 2014

Der deutsche ESA-Astronaute demonstriert im "Flying Classroom", wie sich die Schwerelosigkeit bei ganz alltäglichen Experimenten auswirkt. Hier experimentiert er mit einem rotierenden Kreisel. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Im Gleichklang mit der Internationalen Raumstation

Video: Im Gleichklang mit der Internationalen Raumstation

2. September 2014

24 Stunden. Sieben Tage in der Woche. Das German Space Operations Center (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist rund um die Uhr besetzt, um den Kontakt zur Internationalen Raumstation ISS zu halten und das europäische Forschungslabor Columbus zu betreuen. Bis auf die Minute genau werden für die Astronauten und das Team an den Konsolen Zeitpläne aufgestellt, damit Leben und Forschung im überirdischen Labor reibungslos funktionieren. Während der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst noch bis zum 11. November 2014 für seine Mission "Blue Dot" im All ist, sind Berti Meisinger, ESA-Missionsdirektorin, und German Zöschinger, Columbus-Flugdirektor beim DLR, dafür verantwortlich, dass das Team am Boden mit den Anforderungen der ISS und den Astronauten im Gleichklang ist. Im Webcast erzählen die beiden, dass Astronaut Alexander Gerst manchmal nur einen Telefonanruf entfernt ist und das Team am Boden an der Mission im All ganz dicht dran ist.

Komet Churyumovov%2dGerasimenko

Video: Rau und ungleichmäßig - die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko

8. August 2014

Aus einer Distanz aus 280 Kilometern zeigen die Aufnahmen der OSIRIS-Kamera, wie rau die Oberfläche von Komet Churymov-Gerasimenko ist. Der Film wurde aus insgesamt 34 Einzelnaufnahmen erstellt.

Animation: Mögliche Landestellen auf Churyumov%2dGerasimenko

Animation: Mögliche Landestellen auf Churyumov-Gerasimenko

6. August 2014

Das Modell zeigt die Beleuchtung der Oberfläche und Regionen, die für eine Landung in Frage kämen.

Video: Der Schlörwagen im Windkanal

29. Juli 2014

Der Schlörwagen war ein Experimentalauto, das 1939 für Aufsehen sorgte. Seine Windschlüpfigkeit, gemessen als sogenannter Strömungswiderstandskoeffizient (Cw-Wert), war mit 0,186 sensationell niedrig. Nachmessungen von VW in den siebziger Jahren an einem Modell bescheinigten dem Schlörwagen sogar einen Cw von nur 0,15. Heutige Pkw reichen mit einem Cw-Wert von 0,24 bis 0,3 nicht an die günstige aerodynamische Form des Schlörwagens heran. Lediglich moderne Experimentalautos wie das sogenannte 1-Liter-Auto von VW oder das PAC-Car II der ETH Zürich weisen niedrigere Cw-Werte auf. Im Gegensatz zu diesen bot der Schlörwagen allerdings sieben Personen - einer ganzen Familie - Platz.

Video: Seifenblasen-Experiment auf der ISS

9. Juli 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst untersuchte auf der Internationalen Raumstation ISS das Verhalten von Seifenblasen in der Schwerelosigkeit. Das Experiment wurde von Schülern im Rahmen des Wettbewerbs "Aktion 42" ausgewählt, den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit ESA und der Stiftung Jugend forscht ausrichtete.

Video: Asteroidenlander Mascot

Animation: Asteroidenlander Mascot

8. Juli 2014

Der Asteroidenlander Mascot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) startet im November 2014 zum Asteroiden 1999 JU 3 an Bord der japanischen Hayabusa-2-Sonde.

Video: Versuche mit der Propellerkamera

26. Juni 2014

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen ist eine Weltpremiere gelungen: erstmals haben sie die Verformung eines Propellers im Flug sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine spezielle Kamera, welche den enormen Kräften bei der Rotation standhält. Die Erkenntnisse können helfen, nicht nur künftige Flugzeugpropeller zu verbessern, sondern auch Hubschrauberrotoren und Windkraftanlagen.

Video: Schiffsdetektion mit Satellit AISat

25. Juni 2014

Satellit AISat wird aus 660 Kilometern Höhe die AIS-Signale (Automatic Information System) der Schiffe empfangen. Seine Helix-Antenne ist dabei auf die Erde ausgerichtet und soll vor allem in Hochverkehrsgebieten wie der Deutschen Bucht Schiffe orten.

Welt aus der Sicht eines Propellers

Animation: Welt aus der Sicht eines Propellers

25. Juni 2014

So sieht die Welt aus der Sicht eines Propellers aus. Der vorbeihuschende Hintergrund ist die Welt, die sich scheinbar dreht. In Wirklichkeit dreht sich der Propeller mehr als 2000 mal pro Minute – und mit ihm ein neuartiges Kamerasystem Göttinger DLR-Forscher. Aus tausenden Aufnahmen haben sie damit erstmals die Verformung von Propellerblättern im Flug sichtbar gemacht.

Video: Blick von der ISS auf die Erde (engl.)

20. Mai 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kooperiert bei Aufbau und Betrieb der Hyperspektralkamera DESIS (DLR Earth Sensing Imaging Spectrometer) mit der US-Firma Teledyne Brown Engineering (TBE). Die Kamera wird auf der von TBE betriebenen Instrumentenplattform MUSES auf der ISS installiert. DESIS zeichnet Daten der Landoberfläche im sichtbaren bis nahen infrarot Spektrum (zwischen 450 und 950 Nanometer) mit einer Bodenauflösung von etwa 90 Metern auf.

 
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