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Alle Jahrgänge

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Animation: 3D%2dFlug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

Animation: 3D-Flug über Hydraotes Chaos auf dem Mars

16. Oktober 2014

Für diese Animationen, die bei Verwendung einer Rot-Blau- oder Rot-Grün-Brille einen realistischen, dreidimensionalen Blick auf die Landschaft ermöglicht, wurde noch einmal der Bildstreifen des für die HRSC-Wissenschaftler symbolisch bedeutsamen "Orbits Nr. 18" bearbeitet und verwendet. Vor mehr als zehn Jahren, im Januar 2004, flog Mars Express während seiner 18. Marsumrundung über Hydraotes Chaos. Es war das dritte Mal, dass die HRSC-Kamera angeschaltet war, und die Bilder aus dem über eintausend Kilometer langen Aufnahmestreifen waren so spektakulär, dass sie für die erste Bildveröffentlichung der erfolgreichen ESA-Mission herangezogen wurden.

Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA%2dTreibwerk

Animation: Simulation der Dichteverteilung hinter dem ATRA-Treibwerk

30. September 2014

Visualisierung der mit DES gerechneten Dichteverteilung (grüne Iso-Konturflächen) und der mit der BOS-Methode gemessenen Dichtegradienten im ATRA Freistrahl.

Video: Vulkanaschedetektion in Chile 2011

17. September 2014

Mit VADUGS abgeleitete Säulenkonzentration der Vulkanasche in g/m², angewendet auf den Ausbruch des Vulkans Puyehue in Chile im Juni 2011. Die Szene verdeutlicht sowohl die zeitliche Maskierung der Vulkanasche durch hochliegende Bewölkung (hier schwarz eingefärbt), aber auch das Potential, die hohe zeitliche Auflösung von MSG-SEVIRI für Nowcastingzwecke zu nutzen.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der schwebende Papierflieger

10. September 2014

In der Schwerelosigkeit bleibt ein Papierflieger am Ende seines Flugs einfach in der Luft stehen. Allerdings: Im Inneren der Internationalen Raumstation ISS gelten weiterhin die Regeln der Aerodynamik. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zeigt das im "Flying Classroom". Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Das schäumende Wasser

10. September 2014

Im "Flying classroom" zeigt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, dass Schäume in der Schwerelosigkeit stabiler sind: Die Luftblasen im aufgeschüttelten Wasser sind beständiger. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Alexander Gerst im "Flying Classroom": Der rotierende Kreisel

10. September 2014

Der deutsche ESA-Astronaute demonstriert im "Flying Classroom", wie sich die Schwerelosigkeit bei ganz alltäglichen Experimenten auswirkt. Hier experimentiert er mit einem rotierenden Kreisel. Die Experimente wurden unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt.

Video: Im Gleichklang mit der Internationalen Raumstation

Video: Im Gleichklang mit der Internationalen Raumstation

2. September 2014

24 Stunden. Sieben Tage in der Woche. Das German Space Operations Center (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist rund um die Uhr besetzt, um den Kontakt zur Internationalen Raumstation ISS zu halten und das europäische Forschungslabor Columbus zu betreuen. Bis auf die Minute genau werden für die Astronauten und das Team an den Konsolen Zeitpläne aufgestellt, damit Leben und Forschung im überirdischen Labor reibungslos funktionieren. Während der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst noch bis zum 11. November 2014 für seine Mission "Blue Dot" im All ist, sind Berti Meisinger, ESA-Missionsdirektorin, und German Zöschinger, Columbus-Flugdirektor beim DLR, dafür verantwortlich, dass das Team am Boden mit den Anforderungen der ISS und den Astronauten im Gleichklang ist. Im Webcast erzählen die beiden, dass Astronaut Alexander Gerst manchmal nur einen Telefonanruf entfernt ist und das Team am Boden an der Mission im All ganz dicht dran ist.

Komet Churyumovov%2dGerasimenko

Video: Rau und ungleichmäßig - die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko

8. August 2014

Aus einer Distanz aus 280 Kilometern zeigen die Aufnahmen der OSIRIS-Kamera, wie rau die Oberfläche von Komet Churymov-Gerasimenko ist. Der Film wurde aus insgesamt 34 Einzelnaufnahmen erstellt.

Animation: Mögliche Landestellen auf Churyumov%2dGerasimenko

Animation: Mögliche Landestellen auf Churyumov-Gerasimenko

6. August 2014

Das Modell zeigt die Beleuchtung der Oberfläche und Regionen, die für eine Landung in Frage kämen.

Video: Der Schlörwagen im Windkanal

29. Juli 2014

Der Schlörwagen war ein Experimentalauto, das 1939 für Aufsehen sorgte. Seine Windschlüpfigkeit, gemessen als sogenannter Strömungswiderstandskoeffizient (Cw-Wert), war mit 0,186 sensationell niedrig. Nachmessungen von VW in den siebziger Jahren an einem Modell bescheinigten dem Schlörwagen sogar einen Cw von nur 0,15. Heutige Pkw reichen mit einem Cw-Wert von 0,24 bis 0,3 nicht an die günstige aerodynamische Form des Schlörwagens heran. Lediglich moderne Experimentalautos wie das sogenannte 1-Liter-Auto von VW oder das PAC-Car II der ETH Zürich weisen niedrigere Cw-Werte auf. Im Gegensatz zu diesen bot der Schlörwagen allerdings sieben Personen - einer ganzen Familie - Platz.

Video: Seifenblasen-Experiment auf der ISS

9. Juli 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst untersuchte auf der Internationalen Raumstation ISS das Verhalten von Seifenblasen in der Schwerelosigkeit. Das Experiment wurde von Schülern im Rahmen des Wettbewerbs "Aktion 42" ausgewählt, den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit ESA und der Stiftung Jugend forscht ausrichtete.

Video: Asteroidenlander Mascot

Animation: Asteroidenlander Mascot

8. Juli 2014

Der Asteroidenlander Mascot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) startet im November 2014 zum Asteroiden 1999 JU 3 an Bord der japanischen Hayabusa-2-Sonde.

Video: Versuche mit der Propellerkamera

26. Juni 2014

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen ist eine Weltpremiere gelungen: erstmals haben sie die Verformung eines Propellers im Flug sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine spezielle Kamera, welche den enormen Kräften bei der Rotation standhält. Die Erkenntnisse können helfen, nicht nur künftige Flugzeugpropeller zu verbessern, sondern auch Hubschrauberrotoren und Windkraftanlagen.

Video: Schiffsdetektion mit Satellit AISat

25. Juni 2014

Satellit AISat wird aus 660 Kilometern Höhe die AIS-Signale (Automatic Information System) der Schiffe empfangen. Seine Helix-Antenne ist dabei auf die Erde ausgerichtet und soll vor allem in Hochverkehrsgebieten wie der Deutschen Bucht Schiffe orten.

Welt aus der Sicht eines Propellers

Animation: Welt aus der Sicht eines Propellers

25. Juni 2014

So sieht die Welt aus der Sicht eines Propellers aus. Der vorbeihuschende Hintergrund ist die Welt, die sich scheinbar dreht. In Wirklichkeit dreht sich der Propeller mehr als 2000 mal pro Minute – und mit ihm ein neuartiges Kamerasystem Göttinger DLR-Forscher. Aus tausenden Aufnahmen haben sie damit erstmals die Verformung von Propellerblättern im Flug sichtbar gemacht.

Video: Blick von der ISS auf die Erde (engl.)

20. Mai 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kooperiert bei Aufbau und Betrieb der Hyperspektralkamera DESIS (DLR Earth Sensing Imaging Spectrometer) mit der US-Firma Teledyne Brown Engineering (TBE). Die Kamera wird auf der von TBE betriebenen Instrumentenplattform MUSES auf der ISS installiert. DESIS zeichnet Daten der Landoberfläche im sichtbaren bis nahen infrarot Spektrum (zwischen 450 und 950 Nanometer) mit einer Bodenauflösung von etwa 90 Metern auf.

Animation: SolarJet

Animation: Kerosin aus Sonnenenergie

28. April 2014

Im Projekt SOLAR-JET demonstrieren ETH Zürich, Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions, ARTTIC und das DLR ein Verfahren, das weltweit zum ersten Mal Flugzeugkraftstoff direkt aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid herstellt. Der Solarreaktor enthält einen Absorber aus Metall-Oxid-Keramik, der Wasser und Kohlendioxid durch Reduktions-Oxidations-Reaktionen aufspaltet. Die Reduktion erfolgt durch konzentrierte Sonnenstrahlung und setzt bei 1.500 Grad Celsius Sauerstoff frei. Anschließend werden bei 700 Grad Celsius Wasserdampf und Kohlendioxid durch den Reaktor geleitet. Dabei bindet das Oxid des Reaktors den Sauerstoff, sodass ein hochreines Synthesegas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenstoffmonoxid entsteht. Diese wird anschließend mit Hilfe des Fischer-Tropsch-Verfahrens zu Kerosin umgewandelt. Das Projekt SOLAR-JET (Solar chemical reactor demonstration and Optimization for Long-term Availability of Renewable JET fuel) wird von der EU im 7. Rahmenprogramm gefördert.

Video: DLR testet Solarflugzeug für Weltumrundung

17. April 2014

Einmal mit der Kraft der Sonne um die Erde fliegen und dabei Kontinente und Ozeane überwinden. Diesem bisher unerreichten Ziel stellt sich das Projekt SolarImpulse. Mit einem extrem leichten Flugzeug bedeckt von Solarzellen und angetrieben von vier Elektropropellern soll dieses fliegerische Wagnis 2015 gelingen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einem rund zweiwöchigen Standschwingungsversuch bis Anfang April das Strukturverhalten des Leichtbaufliegers untersucht. Damit erhalten die Solarflugpioniere aus der Schweiz wertvolle Informationen über das zukünftige Flugverhalten ihres Prototyps. Ein wichtiger Schritt für den Flug um die Welt.

Video: Das DLR Magazin Nr. 141

16. April 2014

Das Frühjahrsmagazin lädt Sie zum Ausflug ein: Begleiten Sie Alexander Gerst auf der letzten Etappe zur Mission "Blue Dot", die ihn ab dem 28. Mai 2014 für sechs Monate zur Internationalen Raumstation ISS führen wird. Verfolgen Sie Rosettas Geschichte weiter - wir waren dabei, als die Raumsonde aus dem Winterschlaf erwachte. Nach drei Jahren Flugzeit nähert sie sich jetzt dem Kometen 67P Churyumov-Gerasimenko, wo sie im November 2014 ihren Lander Philae absetzen soll. Machen Sie mit dem DLR Magazin einen Ausflug in die Zukunft der Luftfahrt, denn kurz vor der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA vom 20. bis 25. Mai 2014 ist die Vision vom Airport 2030 Thema im DLR Magazin. Ebenso wie sicheres Fliegen mit aktuellen Gewitterinformationen oder das Aufspüren verborgener Wirbelschleppen. Die traditionellen Magazin-Rubriken Porträt, Kommentar, Meldungen und Rezensionen bekommen eine neue Serie als Begleiter: Die Windmaschinen.

 
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