DLR-Magazin 133 - Start von Gleis neundreiviertel

DLR-Magazin 133

Donnerstag, 12. April 2012

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Das Cover der aktuellen Ausgabe des DLR-Magazins 133 zeigt die Startanlage und eine Sojus-Rakete am Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana. Beladen ist die Sojus mit den ersten beiden Galileo-Satelliten, mit denen Europa ein eigenständiges Navigationssystem mit insgesamt 30 Satelliten aufbaut. Die Reportage "Start von Gleis neundreiviertel" beleuchtet, ganz wie in einem Fantasy-Roman, den vielseitigen Weltraumbahnhof am Rande des tropischen südamerikanischen Regenwaldes und eröffnet Einblicke in Europas faszinierendes Tor zum All.

Zahlreiche weitere Themen finden sich in der aktuellen Ausgabe des DLR-Magazins: Um viel Fantasie geht es auch im Artikel "Legendäre Helden und unkeusche Jungfrauen". Damit kosmische Krater, Berge und Gräben zu ihren Namen kommen, arbeiten sich Planetenforscher durch zahlreiche Bände über "Märchen aus 1001 Nacht", Geschichtsbücher sowie historische Archive und grübeln neben der allgemeinen Forschungsarbeit über immer neue Namen nach.

Wie das DLR von 30 Tonnen schweren Buckelwalen lernt und mit Hilfe der Säuger einen bedeutenden Durchbruch bei der Erhöhung der Manövrierfähigkeit von Hubschraubern erzielen will, verrät die Ausgabe ab Seite 17. Wissenschaftler am DLR-Institut für Aeroelastik in Göttingen erforschen im Windkanal die Strömungseigenschaften am Rotorblatt. Die Forscher orientieren sich dabei an der Formgebung der Walflossen, die den Meeressäugern eine außerordentliche Dynamik und Schnelligkeit verschafft.

Sich für etwas begeistern, was man nicht sieht: Um unsichtbare Alleskönner, so genannte Nanopartikel, geht es im Magazin ab Seite 27. Wissenschaftler im DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik prägen den winzigen, in Kapseln verborgenen Teilchen Eigenschaften auf, die diese unter bestimmten Bedingungen freisetzen. Ob in der Medizin, der Bautechnik, der Chemie oder, wie im DLR in Braunschweig, im Bereich des Flugzeug- und Automobilbaus - die kleinen "Nanos" sind groß im Kommen.

Im Porträt stellt das DLR-Magazin die Nachwuchsforscherin Daniela Heine vor. Die 25-jährige Physikerin im DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik untersucht in der weltweit einzigartigen Tunnelsimulationsanlage in Göttingen die Ausdehnung von Druckwellen in Eisenbahntunneln und setzt sich mit der Aerodynamik von Hochgeschwindigkeitszügen wie dem ICE auseinander.

Das Magazin können Sie hier online lesen.

Zuletzt geändert am:
12.04.2012 10:02:36 Uhr

Kontakte

 

Cordula Tegen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation

Tel.: +49 2203 601-3876

Fax: +49 2203 601-3249
Elke Heinemann
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation

Tel.: +49 2203 601-2867

Fax: +49 2203 601-3249